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medius KLINIK OSTFILDERN-RUIT

medius KLINIK OSTFILDERN-RUIT
medius KLINIK OSTFILDERN-RUIT
  • Anzahl Betten: 305
  • Anzahl der Fachabteilungen: 11
  • Vollstationäre Fallzahl: 16.164
  • Ambulante Fallzahl: 73.156
  • Krankenhausträger: Landkreis Esslingen
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Tübingen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 156
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 223
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 27
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 223
Leistungsmenge Prognosejahr: 190
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 27
Leistungsmenge Prognosejahr: 28
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 156
Leistungsmenge Prognosejahr: 160
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
134 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
97 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
56 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

elektronischer Medikamenten Anamnesebogen in Orbis

01.01.2018

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Bestellung und Verordnung von Arzneimittel
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • CIRS System und Klinisches Risikomanagement der medius KLINIKEN
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

u.a. NES-Avastin Studie, Quali Tax Studie, Optik 2 Studie, Gynäkologie: BCP, BMBC, OPAL, PREGNANT, RIBANNA, AXSANA Subprotokoll Gesundheitsökonomie, KP-ACS-2 - Aconit

Erläuterung

46 offene und geschlossene Studien, z.B. Teilbrustbestrahlung, Gynäkologie: NepRad, Axana

Erläuterung

Vergabe von Dissertationsthemen, Prof. Dr. Deger, Klinik für Urologie, Prof. Dr. Herdeg, Innere Medizin, Herz- und Kreislauferkrankungen, Prof. Dr. Klump, Innere Medizin, Gastroenterologie und Tumormedizin; PD Dr. Dr. Zeyfang, Altersmedizin

Erläuterung

Zeyfang – Geriatrie, Redaktion MMW; Lehrbuch “Medizin des Alterns” 3. Auflage, Springer

Erläuterung

Kooperation mit der Dualen Hochschule Karlsruhe, Projekte mit Uni Ulm zu Diabetes im Alter, Opferschutzseminar bei der Hochschule der Polizei

Erläuterung

Lehrauftrages als akademisches Lehrkrankenhaus des UKT: Unterricht und Ausbildung der Medizinstudenten im Praktischen Jahr. Im Rahmen der Ausbildung besteht ein Angebot an Ultraschallkursen. In der Chirurgischen Klinik werden Nahtkurse und Gipskurse angeboten. PJ-Betreuung, Famulantenbetreuung

Erläuterung

PD Dr. Dr. Zeyfang Forschung und Lehre an der Uni Ulm

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Berufsfachschule für Pflege Kirchheim Nürtingen Ostfildern-Ruit, Ausbildungsstart 1. Oktober, 3-jährig

Kommentar

Studium in Kooperation mit Heidenheim

Kommentar

in Kooperation mit der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen

Kommentar

Ausbildung bieten wir für OTAs in Kooperation mit der Akademie d. Kreiskliniken Reutlingen an

Dietmar Brendel

Patientenfürsprecher

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 07021 -88-00
Mail: ed.nekinilk-suidem@rehcerpsreufnetneitap-NKKm

Franz Steiner

Patientenfürsprecher

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 07021 -88-48840
Mail: ed.nekinilk-suidem@rehcerpsreufnetneitap-NKKm

Konstantina Matopoulou

Beschwerdemanagement/Teamassistentin der Klinikleitung/Standortsekretariat

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 0711 -4488-14000
Mail: ed.nekinilk-suidem@tairaterkestrodnats-rkm

Katarzyna Etminan

Beschwerdemanagement/Teamassistentin der Klinikleitung/Standortsekretariat

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 0711 -4488-14000
Mail: ed.nekinilk-suidem@tairaterkestrodnats-rkm

Dr. med. Christian Zimmermann

Qualitätsmanagement

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 07021 -88-44501
Mail: ed.nekinilk-suidem@tnemeganamsteatilauq

Jürgen Baumann

Chefapotheker

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 0711 -4488-18788
Mail: ed.nekinilk-suidem@ekehtopalartnez

Reiner Hirning

Schwerbehindertenvertretung

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 07021 -88-48300
Mail: ed.nekinilk-suidem@gninrih.r

Bernd Poweleit

Pflegedirektor

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 0711 -4488-13000
Mail: ed.nekinilk-suidem@tielewop.b

Michael Eßer

Klinikleitung

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 0711 -4488-13000
Mail: ed.nekinilk-suidem@tairaterkestrodnats-rkm

Dr. med. Christian Zimmermann

Leitung Medizinmanagement

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 07021 -88-44501
Mail: ed.nekinilk-suidem@nnamremmiz.c

Prof. Dr. med. Christian Herdeg

Ärztlicher Direktor

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

Tel.: 0711 -4488-11450
Mail: ed.nekinilk-suidem@ppof.d

IK: 260810523

Standortnummer: 772696000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2027

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 08.2026

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 07.2026

Heart Failure Unit-Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 06.2029

Hodenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 07.2028