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Ostalb-Klinikum Aalen

Ostalb-Klinikum Aalen
Ostalb-Klinikum Aalen
  • Anzahl Betten: 400
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 17.982
  • Teilstationäre Fallzahl: 229
  • Ambulante Fallzahl: 41.731
  • Krankenhausträger: Ostalbkreis, vertreten durch Herrn Landrat Dr. Joachim Bläse, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universitätsklinikum Ulm
      • Medizinische Falkultät
      • Albert-Einstein-Allee 23
      • 89081 Ulm
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 32
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 18
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 190
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 32
Leistungsmenge Prognosejahr: 35
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 18
Leistungsmenge Prognosejahr: 19
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 190
Leistungsmenge Prognosejahr: 198
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q2

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q3
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 105,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 106,62 %
Pflegefachpersonen ja 97,78 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 110,07 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 125,27 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 104,83 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 97,24 %

Quartal Q4
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 103,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 101,78 %
Pflegefachpersonen ja 95,09 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 145,55 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,36 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 97,18 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,96 %

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
89 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
23 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
21 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstige_elektronische_Unterstuetzung
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

DHBW, Stuttgart: BWL-Gesundheitsmanagement, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Heidenheim: Hebammenwissenschaften, Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen, Karlsruhe: Physician Assistant, PH Schwäbisch Gmünd: Pflegewissenschaften HS Aalen: Physician Assistant

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Uni Ulm: akademisches Lehrkrankenhaus - PJ und Famulatur

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

1 auszubildende Person pro Jahr.

Kommentar

23 auszubildende Personen (Beginn: 01.10.2024)

Kommentar

6 auszubildende Personen (Beginn: 01.09.2024)

Kommentar

4 auszubildende Personen pro Jahr.

Kommentar

30 auszubildende Personen (Beginn: 01.10.2024)

Kommentar

Dana Schulz

Leitung Qualitätsmanagement

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-2039
Mail: ed.blatso-nekinilk@zluhcs.anad

Katharina Vaas

Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-3002
Mail: ed.blatso-nekinlk@saav.anirahtak

Ralf Mergenthaler

Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-3028
Mail: ed.blatso-nekinilk@relahtnegrem.flar

Dana Schulz

Leitung Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Dokumentenlenkung, Fehler-, Beschwerde-, Risikomanagement, Interne Audits usw.

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-2039
Mail: ed.blatso-nekinilk@zluhcs.anad

Dr. Jens Holtappels

Ltd. Apotheker, Zentralapotheke Kliniken Ostalb

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07171 -701-3201
Mail: ed.blatso-nekinilk@sleppatloH.sneJ

Vera Lakner

Sozialdienst

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-3170
Mail: ed.blatso-nekinilk@nelaa.gnutareblaizos

Birgit Enenkel

Pflegerische Standortleiterin

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-2000
Mail: ed.blatso-nekinilk@leknenE.tigriB

Bernd Ziegler

Kaufmännische Standortleiterin

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-3000
Mail: ed.blatso-nekinilk@lbiE.ardnaxelA

Christoph Rieß

Vorstandsvorsitzender

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-3000
Mail: ed.blatso-nekinilk@sseir.hpotsirhc

Prof. Dr. Marco Siech

Ärztlicher Standortleiter

Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

Tel.: 07361 -55-1101
Mail: ed.blatso-nekinilk@hceiS.ocraM

IK: 260811502

Standortnummer: 771469000

Brustzentrum

Zertifiziert bis: 04.2029

Gynäkologische Dysplasie-Sprechstunde

Zertifiziert bis: 01.2027

Darmzentrum

Zertifiziert bis: 04.2024

Pankreaszentrum

Zertifiziert bis: 06.2024

Schlaganfalleinheit

Zertifiziert bis: 10.2023

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 07.2027

Hypertonie-Zentrum DHL

Zertifiziert bis: 04.2026

Vorhofflimmerzentrum

Zertifiziert bis: 11.2025

Adipositaszentrum

Zertifiziert bis: 05.2028

Regionales Traumazentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Ausgezeichnet für Kinder

Zertifiziert bis: 12.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 10.2026

TraumaNetzwerk

Zertifiziert bis: 01.2028

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 05.2028