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Kliniken Landkreis Diepholz gGmbH, Klinik Bassum und Zentrum für seelische Gesundheit

Kliniken Landkreis Diepholz gGmbH, Klinik Bassum und Zentrum für seelische Gesundheit
Kliniken Landkreis Diepholz gGmbH, Klinik Bassum und Zentrum für seelische Gesundheit
  • Anzahl Betten: 247
  • Anzahl der Fachabteilungen: 6
  • Vollstationäre Fallzahl: 5.748
  • Teilstationäre Fallzahl: 25
  • Ambulante Fallzahl: 34.575
  • Krankenhausträger: Kliniken Landkreis Diepholz gGmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 7
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 7
Leistungsmenge Prognosejahr: 7
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 133,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 121,06 %
Pflegefachpersonen ja 135,04 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 203,85 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 142,44 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 111,19 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 97,58 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 86
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 61
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 138,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 121,57 %
Pflegefachpersonen ja 135,25 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 204,86 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 143,22 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 111,28 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 97,92 %

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 110,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 122,72 %
Pflegefachpersonen ja 104,85 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 121,41 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 139,67 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 112,03 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 103,73 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 86
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 61
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 133,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 122,67 %
Pflegefachpersonen ja 104,91 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 277,34 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 139,9 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 112,37 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 112,11 %

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 115,92 %
Pflegefachpersonen ja 100,25 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 137,63 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 143,6 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 113,36 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 106,06 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 86
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 62
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 1
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 132,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 115,79 %
Pflegefachpersonen ja 100,23 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 297,04 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 143,47 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 112,9 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 106,1 %

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 102,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 112,93 %
Pflegefachpersonen ja 100,04 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 50,78 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 122,7 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 122,41 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 94,43 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 86
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 51
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 122,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 112,76 %
Pflegefachpersonen ja 100,05 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 240,94 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 122,75 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 122,12 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 93,9 %
Anzahl Gruppe
0 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
0 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
0 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Ärztlicher Aufnahmeanamnesebogen

01.09.2022

Arzneimitteltherapiesicherheit (VA-AD-004) | Entlassmanagement (VA-KV-006)

03.04.2022

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Arzneimittelsicherheits-Leitlinie (AA-KV-005)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

in Kooperation mit dem Bildungszentrum St. Hildegard der Niels-Stensen-Kliniken Osnabrück

Kommentar

in Kooperation mit dem Bildungszentrum St. Hildegard der Niels-Stensen-Kliniken Osnabrück

Kommentar

Praktikumsplätze im Zentrum für seelische Gesundheit im Rahmen der Altenpflegeausbildung

Kommentar

Bereitstellung von Praktikumsplätzen im Rahmen der Ausbildung

Kommentar

Pflegeakademie des Landkreises Diepholz, am Standort Syke, Trägerzertifizierung und Maßnahmenzertifizierung nach AZAV

Kommentar

Bereitstellung von Praktikumplätzen im Rahmen der Ausbildung

Kommentar

Bereitstellung von Praktikumsplätzen im Rahmen der Ausbildung

Kommentar

Bereitstellung von Praktikumsplätzen im Rahmen der Ausbildung

Isabell von Kameke

Patientenfürsprecherin

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 04241 -971865-
Mail: ed.enilno-t@mussab.tfits

Hanna Priesmeier

Qualitätsmanagement Beauftragte

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-133
Mail: ed.dkl-nekinilk@reiemseirp.h

Carina Luther

Qualitätsmanagement-Beauftragte

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-130
Mail: ed.dkl-nekinilk@rehtul.c

Hanna Priesmeier

Qualitätsmanagement

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-133
Mail: ed.dkl-nekinilk@reiemseirp.h

Dr. med. Jens Peters

Ärztlicher Direktor

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-100
Mail: ed.dkl-nekinilk@ofni

Oliver Dirkling

IT-Systemadministrator

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 04241 -81-31725
Mail: ed.dkl-nekinilk@vbs

Christian Bröer

Klinikpflegedienstleitung

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-100
Mail: ed.dkl-nekinilk@ofni

Pia-Sophie Delekat

Klinikpflegedienstleitung

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-100
Mail: ed.dkl-nekinilk@ofni

Anna Lisa Siebeking

Krankenhausdirektorin

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-100
Mail: ed.dkl-nekinilk@ofni

Uwe Lorenz

Geschäftsführung

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-100
Mail: ed.dkl-nekinilk@ofni

Dr. med. Jens Peters

Ärztlicher Direktor

Marie-Hackfeld-Straße 6
27211 Bassum

Tel.: 05441 -972-100
Mail: ed.dkl-nekinilk@ofni

IK: 260320212

Standortnummer: 773073000