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Klinikum Lippe Lemgo

  • Anzahl Betten: 444
  • Anzahl der Fachabteilungen: 13
  • Vollstationäre Fallzahl: 11.109
  • Teilstationäre Fallzahl: 172
  • Ambulante Fallzahl: 20.899
  • Krankenhausträger: Klinikum Lippe GmbH (Gesellschafter Kreis Lippe)
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 67
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 32
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 37
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 32
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 37
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 67
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 80
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 242
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
55 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
49 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
34 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Führungszeugnis, Selbstauskunft
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Das Klinikum Lippe ist Teil des Universitätsklinikum OWL mit der Universität Bielefeld

Erläuterung

TH OWL, Universität Köln, Charité Universitätsmedizin Berlin, Universität Bielefeld, Goethe-Universität Frankfurt, Universität Ulm

Erläuterung

Erläuterung

Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld, Studiengang: B.Sc. Physician Assistance

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Vertiefung Akutpflege und Pädiatrie

Kommentar

zusätzlich Bachelor of Science in Physiotherapie

Kommentar

Kommentar

Praktische Ausbildung im Klinikum in Kooperation mit einem überregionalen Weiterbildungsinstitut

Kommentar

Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz

Kommentar

Kommentar

Kommentar

MTRA Ausbildungsbeginn erstmals zum 01.09.2020 und dann alle 3 Jahre neu.

Sandra Warachewicz

Patientenfürsprecherin Klinikum Lemgo u. Bad Salzuflen

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 0175 -4130360-0
Mail: ed.eppil-mukinilk@ogmel-nirehcerpsreufnetneitap

Petra Weiß

Zentrales Beschwerdemanagement

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05231 -725124-
Mail: ed.eppil-mukinilk@ssiew.artep

Jens Lammers

Leiter Referat Qualitäts- & klinisches Risikomanagement

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05231 -725026-
Mail: ed.eppil-mukinilk@ofni

Petra Baecker

Leitung

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05261 -266052-
Mail: ed.eppil-mukinilk@ofni

Kerstin Vedda

Inklusionsbeauftragter

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05231 -72-5420
Mail: ed.eppil-mukinilk@ofni

Andreas Zeisberg

Pflegedirektor

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05231 -722301-
Mail: ed.eppil-mukinilk@ofni

Dr. Johannes Hütte

Geschäftsführer und Sprecher

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05231 -725001-
Mail: ed.eppil-mukinilk@ofni

Dr. med. Christine Fuchs

Medizinische Geschäftsführerin

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05231 -725003-
Mail: ed.eppil-mukinilk@ofni

Dr. med. Christine Fuchs

Medizinische Geschäftsführerin

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05231 -72-5002
Mail: ed.eppil-mukinilk@ofni

Dr. Christine Fuchs

Medizinische Geschäftsführerin

Rintelner Straße 85
32657 Lemgo

Tel.: 05231 -725003-
Mail: ed.eppil-mukinilk@ofni

IK: 260570486

Standortnummer: 771162000

  • http://www.brustzentrum-lippe.de Das ÄKZert-zertifizierte Brustzentrum Lippe war eines der ersten anerkannten Brustzentren des Landes Nordrhein-Westfalens. Es wurde 2020 wiederholt erfolgreich rezertifiziert.
  • http://www.gefaesszentrum-lippe.de Das Gefäßzentrum Lippe ist ein an den Anforderungen der Fachgesellschaft Deutsche Gesellschaft Gefäßchirurgie (DGG) orientiertes interdisziplinäres Zentrum.
  • https://www.klinikum-lippe.de/lungenzentrum/ Die Klinik für Pneumologie arbeitet bei der Betreuung von Patienten mit Lungenkrebs auf Grundlage interdisziplinärer Tumorkonferenzen mit verschiedenen Kliniken/Fachgebieten zusammen.
  • http://www.kliniku-lippe.de/neurologie/ Überregionale Stroke Unit, von der Deutschen Schlaganfallgesellschaft, der LGA InterCert und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zertifiziert
  • https://www.klinikum-lippe.de/weaningzentrum/ Das Weaningzentrum ist seit 2020 nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) zertifiziert.

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 11.2027

Weaningzentrum

Zertifiziert bis: 01.2028