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Universitätsklinikum Freiburg

  • Anzahl Betten: 1.693
  • Anzahl der Fachabteilungen: 52
  • Vollstationäre Fallzahl: 66.159
  • Teilstationäre Fallzahl: 7.380
  • Ambulante Fallzahl: 630.760
  • Krankenhausträger: Land Baden-Württemberg
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 96
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 307
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 95
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 51
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 139
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 77
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 170
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 96
Leistungsmenge Prognosejahr: 81
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 307
Leistungsmenge Prognosejahr: 293
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 95
Leistungsmenge Prognosejahr: 72
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 51
Leistungsmenge Prognosejahr: 50
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 139
Leistungsmenge Prognosejahr: 158
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 77
Leistungsmenge Prognosejahr: 81
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 170
Leistungsmenge Prognosejahr: 164
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 44
Leistungsmenge Prognosejahr: 49
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 17
Leistungsmenge Prognosejahr: 13
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
CQ24 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom (gültig bis zum 30. Juni 2022)
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ08 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der herzchirurgischen Versorgung bei Kindern und Jugendlichen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ26 Beschluss über Maßnahmen zur Qualitätssicherung der gezielten Lungendenervierung durch Katheterablation bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
915 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
131 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
44 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Handreichung zur Prävention von grenzüberschreitendem Verhalten am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin (ZKJ) (Doc.ID: 90047)
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Verwendung der High 5s-SOP „Medication Reconciliation“. (SOP-Med_Rec-DE-110902), Neu: 25.03.2021 (Entwurf)

07.06.2021

UKF_VA071 Verordnung von Arzneimitteln bei Entlassung

03.09.2021

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Die Medizinische Fakultät legt großen Wert auf die wissenschaftl. Ausbildung. Die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Pflegewissenschaft vermitteln theor. und prakt. Lehrinhalte. Eine hohe Qualität wird durch regelmäßige Lehrevaluationen der Pflichtveranstaltungen erreicht.

Erläuterung

2024 haben insgesamt 203 eigene und 35 nationale Studierende im PJ 1-3 Tertiale am UKF absolviert. 2024 hat das UKF 38 famulierende Studierende aus dem Ausland betreut. Die Zahl an eigenen Studierenden, die für 1-2 PJ-Tertiale ins Ausland gingen, lag bei 145 PJ-Tertialen.

Erläuterung

7 Sonderforschungsbereiche (SFBs), 1 Beteiligung an SFBs, 3 Transregio (TR)-SFB, 3 Bet. an TR-SFBs, 1 Schwerpunktpr. (SPP), 2 SPP mit Bet., 2 Forschungsgruppen (FOR), 2 Bet. an FOR, DFG u. BMBF Projekte, 3 Bet. an Dt. Zentren der Gesundheitsforschung, CCCF, 1 Exzellenzcluster (ExC), 1 Bet. an ExC.

Erläuterung

Das Universitätsklinikum Freiburg führt seit Jahren klinische Studien der frühen Phasen durch und verfügt über eine dezidierte Phase I Station. Zustimmende Bewertungen für Arzneimittel-Studien durch die Ethikkommission und der Bundesoberbehörden (BOB) bzw. EMA (über CTIS) fanden in 2024 statt.

Erläuterung

Positive Voten für neue multizentrische Arzneimittelstudien der Phase III/IV wurden erteilt. Wichtig sind Klinische (Arzneimittel-) Prüfungen der Phase III, da hier die Zulassung eines neuen Arzneimittels kurz bevorsteht und Patienten die Teilhabe an neuen Therapien ermöglicht werden kann.

Erläuterung

Durch zahlreiche positive Voten aller Arten und Phasen, wie u.a. Zulassungs-, Therapieoptimierungs-, Medizinproduktestudien, Anwendungsbeobachtungen, Erfassung von Lebensqualitätsdaten oder translationale Studien trägt das UKF zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie bei.

Erläuterung

Insgesamt Betreuung von ca. 2.300 Promovierenden, 2 Graduiertenkollegs (GRKs), GRKs im: SFB 992+SFB 1479+SFB 1597+SFB/TRR 359, Beteiligung an 1 GRK, Graduiertenschule SGBM, Promotionskolleg MOTI-VATE, 1 Marie-Sklodowska-Curie-Doktorandennetzwerk, 8 EU geförderte Doktorandennetzwerke.

Ausbildung in anderen Heilberufen
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Informationen zu Struktur und Inhalten der Ausbildung finden sich unter https://www.uniklinik-freiburg.de/karriere/ausbildung/akademie-fuer-medizinische-berufe/ausbildung/anaesthesietechnische-assistenz-ata-1.html

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Nähere Informationen zu Inhalten und Struktur der Ausbildung finden sich unter https://www.uniklinik-freiburg.de/karriere/ausbildung/akademie-fuer-medizinische-berufe/ausbildung/physiotherapie-1.html

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Nähere Informationen zu Inhalten und Struktur der Ausbildung finden sich unter https://www.uniklinik-freiburg.de/karriere/ausbildung/akademie-fuer-medizinische-berufe/ausbildung/gesundheits-und-krankenpflegehilfe-1.html

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Nähere Informationen zu Inhalten und Struktur der Ausbildung finden sich unter https://www.uniklinik-freiburg.de/karriere/ausbildung/akademie-fuer-medizinische-berufe/ausbildung-1/medizinischer-technologein-fuer-laboratoriumsanalytik.html

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Nähere Informationen zu Inhalten und Struktur der Ausbildung finden sich unter https://www.uniklinik-freiburg.de/karriere/ausbildung/akademie-fuer-medizinische-berufe/ausbildung-1/medizinischer-technologein-fuer-radiologie-mtr.html

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Nähere Informationen zu Inhalten und Struktur der Ausbildung finden sich unter https://www.uniklinik-freiburg.de/karriere/ausbildung/akademie-fuer-medizinische-berufe/ausbildung/operationstechnische-assistenz-1.html

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Nähere Informationen zu Inhalten und Struktur der Ausbildung finden sich unter https://www.uniklinik-freiburg.de/augenklinik/bereiche/nks/schule-fuer-orthoptik.html

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Nähere Informationen zu Inhalten und Struktur der Ausbildung am Standort Freiburg: https://www.uniklinik-freiburg.de/karriere/ausbildung/akademie-fuer-medizinische-berufe/ausbildung-1/pflegefachmannfrau-m-w-d-am-standort-freiburg.html

Sabine Rohde

Patientenfürsprecherin

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0152 -05396841-
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@rehcerpsreuf-netneitap

Andreas Rehmers

Qualitätsmanager

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0761 -270-74270
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@ohcenetneitap

Daniela Kammerdiener

Qualitätsmanagerin

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0761 -270-74270
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@ohcenetneitap

Robert Rilk

Leiter Stabsstelle Governance, Qualität und Nachhaltigkeit

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0761 -270-21062
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@klir.trebor

Michaela Nitz

Abteilungsleiterin Patientenservice und Dokumentationsmanagement

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0761 -270-84960
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@ztin.aleahcim

Helmut Schiffer

Pflegedirektor

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0761 -270-34000
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@reffihcs.tumleh

Anja Simon

Kaufmännische Direktorin (seit 01.04.2020)

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0761 -270-21060
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@nomis.ajna

Prof. Dr. Dr. h.c. Frederik Wenz

Leitender Ärztl. Direktor, Vorstandsvorsitzender

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0761 -270-18060
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@noitkerid.ehciltzrea.ednetiel

Prof. Dr. Dr. h.c. Frederik Wenz

Leitender Ärztlicher Direktor, Vorstandsvorsitzender

Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg

Tel.: 0761 -270-18060
Mail: ed.grubierf-kinilkinu@noitkerid.ehciltzrea.ednetiel

IK: 260832299

Standortnummer: 773657000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Dysplasie-Einheit

Zertifiziert bis: 05.2028

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Zertifiziert bis: 01.2028

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Hautkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Kinderonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Neuroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Palliativstation

Zertifiziert bis: 12.2026

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 07.2026

Weaningzentrum

Zertifiziert bis: 06.2027

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 04.2027

Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für Personalisierte Medizin

Zertifiziert bis: 03.2028