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Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau

Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau
Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH, Standort Zwickau

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375-51-0
Mail: ed.uakciwz-kbh@ofni ed.uakciwz-kbh@ofni ed.uakciwz-kbh@ofni

  • Anzahl Betten: 872
  • Anzahl der Fachabteilungen: 24
  • Vollstationäre Fallzahl: 33.831
  • Teilstationäre Fallzahl: 4.074
  • Ambulante Fallzahl: 70.410
  • Krankenhausträger: Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und des Universitätsklinikums Jena
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Koronare Herzkrankheit (KHK)

Klinik für Innere Medizin I (ausgewiesenes Behandlungszentrum)

Erbrachte Menge 22
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 125
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 125
Leistungsmenge Prognosejahr: 142
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 22
Leistungsmenge Prognosejahr: 20
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 65
Leistungsmenge Prognosejahr: 75
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q2

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q3

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q4

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt

Anzahl Gruppe
276 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
188 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
125 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Medikationsplan und VA im Apotheken-QM-Handbuch vorhanden; aktuell erweitert um VA für Stationsapotheker

30.09.2021

Anamnesebogen, Verfahrensanweisung Arzneimittelinformation und Beratung, Dienstanweisung Umgang mit Medikamenten, VA und SOP im Apotheken-QM zum Medikationsprozess auf Station vorhanden

17.03.2021

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Übersichtslisten zu Aufbrauchslisten im Qualitätsmanagementhandbuch
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • z.B. bei Bestellung und bei der Verordnung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

z.B.: Klinik für Innere Medizin I und II; Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie; Kinderpsychiatrie; Strahlentherapie, Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie, Unfallchirurgie

Erläuterung

z.B.: Klinik für Mund-, Kiefer - und Gesichtschirurgie- Plastische und Ästhetische Operationen, Unfallchirurgie; Neurologie; Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Erläuterung

z.B. Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, Klinik für Unfallchirurgie

Erläuterung

z.B.: Publikationen wissenschaftlicher Arbeiten in internationalen Fachzeitschriften, Vorträge und Posterpräsentationen (z.B.: Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie; Klinik für Psychiatrie; Innere Medizin IV; Orthopädie, Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie)

Erläuterung

z.B.: Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie; Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie; Klinik für Neurologie; Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie- Plastische und Ästhetische Operationen

Erläuterung

z.B.: Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie- Plastische und Ästhetische Operationen; Klinik für Innere Medizin II; Klinik für Neurologie; Kinderzentrum; Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Erläuterung

z.B.: Kliniken für Innere Medizin II und IV; Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie; Klinik für Neurologie, Kinderpsychiatrie; Kinderzentrum; Klinik für HNO- Heilkunde; Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie, Neurochirurgie

Erläuterung

z.B.: Klinik für Innere Medizin II; Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (HYPOSIB, INSEMA); Klinik für Neurologie (MS-Studie (IIT), multizentrische Schlaganfallstudie "Clearance" mit Kardiologie); Viszeralchirurgie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

als Praktikumsbetrieb

Kommentar

Kommentar

als Praktikumsbetrieb

Dipl. -Päd. Franka Dittberner

Qualitätsmanagementbeauftragte; Klinische Risikomanagerin

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-2277
Mail: ed.uakciwz-kbh@mq

Dipl.-Päd. Franka Dittberner

Qualitätsmanagementbeauftragte; Klinische Risikomanagerin

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-2277
Mail: ed.uakciwz-kbh@mq

Dipl.-Pharm. Matthias Schmiedel

Chefapotheker

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-2175
Mail: ed.uakciwz-kbh@kepa

Zentrale Patientenaufnahme

Servicepunkt im Haus 6

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-2168
Mail: ed.uakciwz-kbh@ecivres

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375-51-0
Mail: ed.uakciwz-kbh@ofni

Mirko Schmidt

Pflegedirektor

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-2607
Mail: ed.uakciwz-kbh@ldp

Dipl.-Kfm. Rüdiger Glaß

Geschäftsführer

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-2171
Mail: ed.uakciwz-kbh@gnurheufstfeahcseg

Dipl.-Kffr. Bianca Steiner

Geschäftsführerin

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-2171
Mail: ed.uakciwz-kbh@gnurheufstfeahcseg

Dipl.-Kffr. Bianca Steiner M. Sc.

Geschäftsführerin

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-2171
Mail: ed.uakciwz-kbh@gnurheufstfeahcseg

Prof. Dr. med. Andreas Wolfgang Reske

Ärztlicher Direktor

Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau

Tel.: 0375 -51-4714
Mail: ed.uakciwz-kbh@sniak

IK: 261400379

Standortnummer: 772365000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 03.2027

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 07.2028

Entwöhnung von der Beatmung (Weaning)

Zertifiziert bis: 12.2026

Gefäßzentrum

Zertifiziert bis: 02.2027

Hautkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Nephrologische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 05.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 07.2027

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 07.2027

Weaningzentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 11.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 04.2027

Zentrum für Hypertonie

Zertifiziert bis: 05.2027