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Helios Park-Klinikum Leipzig

Helios Park-Klinikum Leipzig
Helios Park-Klinikum Leipzig
  • Anzahl Betten: 670
  • Anzahl der Fachabteilungen: 10
  • Vollstationäre Fallzahl: 12.872
  • Teilstationäre Fallzahl: 646
  • Ambulante Fallzahl: 24.296
  • Fallzahl der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB): 314
  • Krankenhausträger: Helios Park-Klinikum Leipzig GmbH
  • Art des Trägers: privat
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Leipzig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Koronare Herzkrankheit (KHK)

Erbrachte Menge 288
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 41
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 288
Leistungsmenge Prognosejahr: 290
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 41
Leistungsmenge Prognosejahr: 41
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 71
Leistungsmenge Prognosejahr: 69
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 85,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 106,2 %
Pflegefachpersonen nein 82,72 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 81,64 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 70,13 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 103,27 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 78,7 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 153
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 145
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 17
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 72,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 124,32 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 62,1 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) nein 63,82 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 94,43 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 108,36 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 71,98 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 72
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 52
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 76,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 92,4 %
Pflegefachpersonen nein 76,91 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 68,37 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 58,49 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 93,27 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 64,77 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 174
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 153
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 1
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 66,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 112,91 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 55,4 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) nein 64,41 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 80,16 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 97,08 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 77,78 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 108
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 50
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 75,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 93,03 %
Pflegefachpersonen nein 72,96 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 73,96 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 57,03 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 102,15 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 70,52 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 174
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 143
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 66,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 56 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) nein 73,8 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 108,05 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 79,04 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 67,89 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 108
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 47
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 74,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 79,96 %
Pflegefachpersonen nein 75,74 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 73,09 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 52,9 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 104,94 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 70,26 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 174
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 136
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 58,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 79,15 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 49,2 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) nein 67,45 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,9 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 114,9 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 61,07 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 108
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 43
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Anzahl Gruppe
140 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
113 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
76 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Aufklärung über Sozialarbeiter, Thementage, sozialtherapeutische Gruppen, Einarbeitungsmappen

      • Hinweis zur Maßnahme

        Teilnahmequote konnte gesteigert werden, Fortbildungen mind. 1x jährlich in spezifischen Berufsgruppen und übergreifend, Vorliegen von Literatur und Handlungsleitfaden, Fortbildungen in Teams

      • Hinweis zur Maßnahme

        Kinderschutzgruppenmitglieder übernehmen sensible Themen im Team, Sozialarbeiter in Bezug auf Angehörigen, es gibt 1 Insofa im Haus, Einarbeitungsmappen

      • Hinweis zur Maßnahme

        Verhaltenskodex besteht, Konzernregelung - Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch in allen Fachabteilungen der Helioskliniken, Interventionsplan besteht, Handlungsleitfaden Kindeswohlgefährdung, Selbstverpflichtungserklärung

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        01.06.2024 20:38:33
      • Hinweis zur Maßnahme

        Briefkasten, Beschwerdemanagement, es gibt ein stationsunabhängigen Ansprechpartner in Kooperation mit Klinikschule/Gesundheitsamt, Evaluationsbogen bei Behandlung

      • Hinweis zur Maßnahme

        Kinderschutz in Vorstellungsgesprächen, Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses, Selbstverpflichtungserklärung

    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Konzernregelung - Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch in allen Fachabt. der Helioskliniken, Interventionsplan besteht, Handlungsleitfaden Kindeswohlgefährdung, Ablaufschema Verdacht auf Fehlverhalten, Arbeitspapier Qualitätssicherung Kinderschutz, Handreichung zur Durchführung von körperlichen Untersuchungen und Blutentnahmen von BAG kjpp, Handlungsleitfaden in Einarbeitungsmappe, Fortbildung Betriebsvereinbarung am Standort

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        01.06.2024 20:38:33
    • Aufarbeitung
      • Hinweis zur Maßnahme

        Konzernregelung - Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch in allen Fachabteilungen der Helioskliniken, Interventionsplan besteht, Handlungsleitfaden Kindeswohlgefährdung, Ablaufschema Verdacht auf Fehlverhalten, Betriebsvereinbarung am Standort

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        01.06.2024 20:38:33
  • Aufklärung über Sozialarbeiter, Thementage, sozialtherapeutische Gruppen, Einarbeitungsmappen
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Kurzanleitung AiDKlinik Bundesmedikationsplan

01.05.2018

Pflegestandard Medikamente richten ; Kurzanleitung AiDKlinik Bundesmedikationsplan ; Orale Medikation Patientensicherheit ; Pflegestandard Richten und Verabreichen von Infusionen/i.v. Medikationen

01.05.2022

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Anforderung von parenteralen Zytostatika Therapien: Zenzy mit Arztmodul
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

u.a. Lehrveranstaltungen an Uni Leipzig durch PD. Dr. Halm, Prof. Dr. Bartels, Prof. Dr. Stengler, PD Dr. Moche u. Dr. Kroll sowie an Uni Magdeburg durch Prof. Dr. med. Pap als APL-Prof., PD Dr. med. Meinecke an Med. Fakultät Uni Münster, Dr. Schreiter an der Staatl. Studienakademie Plauen.

Erläuterung

Im Rahmen unseres Lehrauftrages als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig bilden wir Studenten während der klinischen Semester aus. PJ Ausbildung, Untersuchungskurs Chirurgie. Außerdem regelmäßig 3 wöchige POL Kurse und UaK.

Erläuterung

Universität Leipzig, Zentrum für Altersmedizin Leipzig, Gerinurse Projekt, am ZSG: LeiP#netz; LIPSY; PRIMEX. Fachbereich IVR - Teilnahme an der Respect-Studie.

Erläuterung

5G_eHealthSax, Digitalisierungsprojekt gefördert durch den Freistaat Sachsen durch Haushaltsmittel

Erläuterung

Beteiligung an wissenschaftlichen Journalen, Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen sowie Arbeit in der Fachgruppe und in der Fachgesellschaft im Qualitätsmanagement und an Leitlinien.

Erläuterung

regelmäßige und kontinuierliche Promotionsbetreuung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Seit 01.09.2021 werden Krankenpflegehelferin/Krankenpflegehelfer am Parkklinikum ausgebildet (kooperierende Schule ist 2021 VMKB (Aus- und Weiterbildungsschulen des Vereins für Motivation, Kommunikation und berufliche Bildung).

Kommentar

Kommentar

3 Ansprechpartner:innen als Patientenfürsprecher:innen werden durch den Verein Durchblick e.v. koordiniert.

Zu den Aufgaben gehören u.a. Wünsche, Beschwerden und Kritik über die medizinische, pflegerische und sonstige Versorgung im Krankenhaus aufzunehmen und diese Anliegen gegenüber dem Krankenhaus/Krankenhausträger zu vertreten.

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -140-6140
Mail: ed.ve-kcilbhcrud@nierev

Julian Zimmer

Klinikgeschäftsführer

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -864-2100
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@mukinilkkrap.ofni

Matthias Hirsekorn

Klinikgeschäftsführer

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -865-1401
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@mukinilkkrap.ofni

Julian Zimmer

Klinikgeschäftsführer

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -864-2100
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@mukinilkkrap.ofni

Barbara Wand

Leitung Sozialdienst

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -865-256281
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@dnaw.arabrab

Sebastian Hunger

Pflegedirektor / Bereichsleitung Somatik

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -864-252320
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@regnuh.naitsabes

Julia Baß

Stellv. Pflegedirektorin / Bereichsleitung Psychiatrie

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -864-253631
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@ssab.ailuj

Julian Zimmer

Klinikgeschäftsführer

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -864-2100
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@mukinilkkrap.ofni

Matthias Hirsekorn

Klinikgeschäftsführer

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -865-1401
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@murtnezzreh.ofni

Julian Zimmer

Klinikgeschäftsführer

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -864-2100
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@mukinilkkrap.ofni

Prof. Dr. med. Géza Pap

Ärztlicher Direktor

Strümpellstraße 41
04289 Leipzig

Tel.: 0341 -864-2279
Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@pap.azeg

IK: 261400847

Standortnummer: 771139000