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Krankenhaus Lübbecke

Krankenhaus Lübbecke
Krankenhaus Lübbecke
  • Anzahl Betten: 451
  • Anzahl der Fachabteilungen: 12
  • Vollstationäre Fallzahl: 14.724
  • Teilstationäre Fallzahl: 119
  • Ambulante Fallzahl: 31.273
  • Krankenhausträger: Kreis Minden-Lübbecke
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Ruhr-Universität Bochum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 90
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 90
Leistungsmenge Prognosejahr: 100
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 109,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 108,29 %
Pflegefachpersonen ja 107,3 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 134,63 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 109,73 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 137,41 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 97,51 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 156
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 138
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,49 %
Pflegefachpersonen ja 98,84 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 116,95 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 100,83 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 137,73 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 100,74 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 156
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 137
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 106,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 126,07 %
Pflegefachpersonen ja 101,24 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 112,79 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 107,62 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 135,87 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 96,34 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 156
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 136
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 100,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 114,85 %
Pflegefachpersonen ja 96,47 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 105,46 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 98,7 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 124,6 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 96,02 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 156
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 135
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Anzahl Gruppe
62 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
54 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
54 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstige_elektronische_Unterstuetzung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

RUB: Dr. Tiesmeier: Lehrauftrag im Querschnittsbereich Notfallmedizin mit 2-4 Semesterwochenstd. (Vorlesung, Praktika, PJ-Unterricht). Prof. Paslakis beteiligt sich an der Lehre von Medizinstudenten im 7. und 9. Semester: gibt Vorlesungen für die Psychosomatik, Seminare u. Unterricht am Krankenbett.

Erläuterung

Akademisches Lehrkrankenhaus der Ruhr Universität Bochum (PJ-Beauftragter: Hr. Dr. Tiesmeier); Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ruhr-Uni Bochum, Medizin-Campus OWL; Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Uni Bochum, Medizin Campus OWL

Erläuterung

Uni Bielefeld; MHH; RUB; Uni Bamberg und Kiel; Barcelona (Bellvitage-ICS); Toronto (UoT); Calgary, Barcelona, Odense, Nottingham, UKSH Kiel, Uni Mainz etc. Wissenschaftl. Kooperationen bestehen als Fellow des EHKI des HDZ-NRW der RUB und mit der Technischen Fakultät der Uni Bielefeld.

Erläuterung

Dr. Tiesmeier: 10 Publikationen in nationalen und internationalen Journals, alle im Peer-Review Verfahren. Mitherausgeber der Fachzeitschrift "Retten" des Thieme Verlags. Prof. Paslakis: 19 Publikationen in Peer-Review Fachzeitschriften und internationalen Lehrbüchern (Essstörungen).

Erläuterung

Prof. Paslakis, ltd. Arzt Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Betreuung med. Promotion). Dr. Tiesmeier, Ltd. Arzt der Zentralen Notaufnahme

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Die klassische Ausbildung zur*m Hebamme/Entbindungspfleger gibt es nicht mehr. Die neue Bezeichnung lautet: "Angewandte Hebammenwissenschaften" in Kooperation mit der FH - Bielefeld und der Akademie für Gesundheitsberufe.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt über die Akademie für Gesundheitsberufe der Mühlenkreiskliniken.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt über die Akademie für Gesundheitsberufe in Minden

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt über die Akademie für Gesundheitsberufe der Mühlenkreiskliniken.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt über die Akademie für Gesundheitsberufe der Mühlenkreiskliniken.

Kommentar

Es finden Praktikumseinsätze im Krankenhaus Lübbecke statt.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt über die Akademie für Gesundheitsberufe der Mühlenkreiskliniken.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt über die Akademie für Gesundheitsberufe der Mühlenkreiskliniken.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt über die Akademie für Gesundheitsberufe der Mühlenkreiskliniken.

Kommentar

Frau Cornelia Wandtke

Patientenfürsprecherin

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-2611
Mail: ed.nekinilksierknelheum@ekcebbeul-tnemeganamedrewhcseb

Frau Gerlinde Helbig

Qualitätsmanagementbeauftragte und Beschwerdemanagement

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-2212
Mail: ed.nekinilksierknelheum@gibleh.ednilreg

Frau Ina Koch

Qualitätsmanagementbeauftragte und Beschwerdemanagement

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-2213
Mail: ed.nekinilksierknelheum@rediehcsram.ani

Gerlinde Helbig

Qualitätsmanagementbeauftragte, Lob- und Beschwerdemanagement

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-2212
Mail: ed.nekinilksierknelheum@gibleh.ednilreg

Dr. Florian Immekus

Leiter Zentralapotheke

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 0571 -790-4900
Mail: ed.nekinilksierknelheum@sukemmi.nairolf

Urte Abbate

Pflegedirektorin

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-1030
Mail: ed.nekinilksierknelhum@rul-gnutieltsneidegelfp

Urte Abbate

Pflegedirektorin

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-1031
Mail: ed.nekinilksierknelheum@rul-gnutieltsneidegelfp

Dr. Ansgar Hörtemöller

Geschäftsführender Direktor

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-1003
Mail: ed.nekinilksierknelheum@rul-gnurheufstfeahcseg

Dr. Ansgar Hörtemöller

Geschäftsführender Direktor

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-1001
Mail: ed.nekinilksierknelheum@rul-gnurheufstfeahcseg

Dr. med Brigitte Lehning

Direktorin Institut für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin (bis 30.06.2025)

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-1700
Mail: ed.nekinilksierknelheum@ekcebbeul-eisehtseana

Dr. med. Bernd Wejda

Direktor Klinik für Gastroenterologie und Interventionelle Endoskopie(ab 01.07.2025)

Virchowstraße 65
32312 Lübbecke

Tel.: 05741 -35-1800
Mail: ed.nekinilksierknelheum@ekcebbeul-eigoloretneortsag

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Standortnummer: 772139000

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Zertifiziert bis: 07.2027

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Zertifiziert bis: 02.2028