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Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg

Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg
Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg
  • Anzahl Betten: 310
  • Anzahl der Fachabteilungen: 10
  • Vollstationäre Fallzahl: 14.855
  • Teilstationäre Fallzahl: 270
  • Ambulante Fallzahl: 14.739
  • Krankenhausträger: Martha-Maria Krankenhaus gGmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Diabetes mellitus Typ 2

Im Rahmen des MVZ

Erbrachte Menge 371
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 371
Leistungsmenge Prognosejahr: 291
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 159,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 161,15 %
Pflegefachpersonen nein 66,18 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 134,9 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 64,93 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 530,67 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 0 %

Quartal Q2
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 80,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 169,57 %
Pflegefachpersonen nein 62,38 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 111,11 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 46,98 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 285,83 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 0 %

Quartal Q3
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 100,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 215,05 %
Pflegefachpersonen nein 56,83 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 203,16 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 67,07 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 172,06 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 26,17 %

Quartal Q4
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 223,68 %
Pflegefachpersonen nein 63,28 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 218,66 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 83,15 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 180,17 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 0 %
Anzahl Gruppe
93 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
41 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
39 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

VA´s Stationäre Patientenaufnahme durch den Arzt

20.06.2023

  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

mehrere aus dem Fachbereich Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie

Erläuterung

Chefarzt Professor Dr. Coerper, außerplanmäßige Professur an der Universität für das Fach Chirurgie. Weitere in den Fachbereichen Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie und Orthopädie und Unfallchirurgie.

Erläuterung

Erläuterung

McBEST Fachbereich Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie

Erläuterung

Famulaturen PJ Studenten Ausbildung für Universität Erlangen für das Fach Chirurgie

Erläuterung

mehrere Publikationen im Bereich der endokrinen Chirurgie, Mitwirkung Leitlinie S2E Synovektomie, mehrere Publikationen im Bereich Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Angebot über externen Kooperationspartner

Kommentar

Kommentar

Erfolgt in Kooperation, wir sind praktischer Ausbildungsträger

Kommentar

Generalistische Ausbildung

Kommentar

Pflegefachhelfer, Pflegefachhelferin

Kommentar

Ausbildung von MfA´s, in Kooperation mit entsprechenden Berufsfachschulen. In 2024: zwei Auszubildende

Kommentar

in Kooperation mit entsprechenden Berufsfachschulen

Kommentar

im Kooperation mit evang. Hochschule Nürnberg

Kommentar

in Kooperation mit entsprechenden Berufsfachschulen

Rudolf Schoemann

Patientenfürsprecher

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0157 -74186596-
Mail: ed.airaM-ahtraM@grebnreuN.rehcerpsreufnetneitaP

Stephanie Menges

Leitung Qualitätsmanagement

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -9591036-
Mail: ed.airam-ahtram@mq

Stephanie Menges

Qualitätsmanagementbeauftragte

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -9591036-
Mail: ed.airaM-ahtraM@segnem-einahpets

Sozialdienst SD

SD

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-0
Mail: ed.airaM-ahtraM@grebnreuN.tsneidlaizoS

Harald Raab-Chrobok

Pflegedirektion

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1041
Mail: ed.airam-ahtram@koborhC-baaR.dlaraH

Christine Huhnt

Pflegedienstleitung

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1041
Mail: ed.airam-ahtram@tnhuh.enitsirhc

Harald Niebler

Geschäftsführer

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1031
Mail: ed.airam-ahtram@relbeiN.dlaraH

Harald Niebler

Geschäftsführer

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1031
Mail: ed.airam-ahtram@relbeiN.dlaraH

PD Dr. med. Karsten Pohle

Ärztlicher Direktor, Chefarzt Medizinische Klinik I

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1102
Mail: ed.airam-ahtram@elhoP.netsraK

Prof. Dr. med. Stephan Coerper

stellvertr. ärztlicher Direktor, Chefarzt Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Stadenstraße 58
90491 Nürnberg

Tel.: 0911 -959-1201
Mail: ed.airam-ahtram@repreoC.nahpetS

IK: 260950896

Standortnummer: 772237000

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 06.2030

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 07.2027

Geriatrie

Zertifiziert bis: 09.2027

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 02.2027

Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie

Zertifiziert bis: 07.2026