Zurück zu den Suchergebnissen

Vinzenzkrankenhaus Hannover GmbH

Vinzenzkrankenhaus Hannover GmbH
Vinzenzkrankenhaus Hannover GmbH

Das Vinzenzkrankenhaus Hannover ist eine Einrichtung der Schwerpunktversorgung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und blickt auf eine über 150-jährige Geschichte...

mehr
  • Anzahl Betten: 345
  • Anzahl der Fachabteilungen: 7
  • Vollstationäre Fallzahl: 19.720
  • Ambulante Fallzahl: 21.723
  • Krankenhausträger: Vinzenzkrankenhaus Hannover GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Medizinische Hochschule Hannover
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 32
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 116
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 302
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 116
Leistungsmenge Prognosejahr: 132
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 32
Leistungsmenge Prognosejahr: 33
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 302
Leistungsmenge Prognosejahr: 312
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
CQ30 Qualitätssicherungs-Richtlinie zur interstitiellen LDR-Brachytherapie beim lokal begrenzten Prostatakarzinom mit niedrigem Risikoprofil (seit dem 8. Januar 2021 in Kraft)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 1
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 1
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 1
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
98 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
50 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
50 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        FSJler erhalten ein 6h Fortbildungsangebot. 4-tägig ausgebildete Lehrkräfte unterrichten eine entsprechende Lerneinheit für Auszubildende unserer Berufsfachschule Pflege gemäß Curriculum. Pflichtunterweisung "Prävention" als E-Learning für alle Mitarbeitenden. Zusätzlicher Präsenskurs für Leitende.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Beschwerden werden über das etablierte Beschwerdemanagement bearbeitet.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Es besteht ein Schutzkonzept zur Prävention sexualisierter Gewalt.

  • FSJler erhalten ein 6h Fortbildungsangebot. 4-tägig ausgebildete Lehrkräfte unterrichten eine entsprechende Lerneinheit für Auszubildende unserer Berufsfachschule Pflege gemäß Curriculum. Pflichtunterweisung "Prävention" als E-Learning für alle Mitarbeitenden. Zusätzlicher Präsenskurs für Leitende.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Pharmazeutische und ABS Visiten finden auf ausgewählten Stationen statt.
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Im Rahmen des Uroonkologisches Zentrums wurden entsprechende Studien durchgeführt.

Erläuterung

Bisher Initiierung einer monozentrischen Studie im Haus (retrospektive Datenauswertung im Rahmen einer Dissertation).

Erläuterung

In Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover bilden wir Studenten aus und nehmen auch an der PJ-Messe regelmäßig teil.

Erläuterung

Wir sind ein akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover. Regelmäßige Promotionsgutachten.

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Seit dem 01.10.2021 bieten wir den ausbildungsintegrierten Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft in Kooperation mit der MHH an.

Kommentar

Für die Ausbildung von Pflegefachkräften stehen uns 89 Plätze in der eigenen Berufsfachschule Pflege zur Verfügung. Ein berufsbegleitendes Studium wird an der HS Ostafalia "angewandte Pflegewissenschaften" und HSH Hannover "Pflege" mit jeweils zwei Plätzen angeboten.

Kommentar

In Kooperation mit der MHH werden ab dem Jahr 2024 jährlich Auszubildende hier praktisch eingesetzt.

Kommentar

In Kooperation mit dem Krankenhaus Diakovere Friederikenstift bilden wir Anästhesietechnische Assistenten aus.

Kommentar

In Kooperation mit dem Krankenhaus Diakovere Friederikenstift bilden wir Operationstechnischen AssistentInnen aus.

Frau Maria Otto

Patientenfürsprecherin

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-2030
Mail: ed.suahneknarkznezniv@ottO.airaM

Herr Ernst Kluge

Patientenfürsprecher

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-2030
Mail: ed.suahneknarkznezniv@egulK.tsnrE

Dr. theol. Matthias Fenski

Krankenhausdirektor

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-4170
Mail: ed.suahneknarkznezniv@iksneF.saihttaM

Herr Michael Schmitt

Geschäftsführer

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-4000
Mail: ed.suahneknarkznezniv@esseH.aleahciM

Hr. Mathias Freitag

Apotheker

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-0
Mail: ed.shk-drawnreb@gatierf.saihtam

Herr Ralf Engels

Leitung Betriebstechnik und Medizintechnik

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-1051
Mail: ed.suahneknarkznezniv@slegnE.flaR

Frau Kerstin Schmidt

Pflegedirektorin

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-19880
Mail: ed.suahneknarkznezniv@rekreupeH.nisE

Herr Christian Grell

Verwaltungsleitung

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-4173
Mail: ed.suahneknarkznezniv@llerG.naitsirhC

Herr Michael Schmitt

Geschäftsführer

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-4000
Mail: ed.suahneknarkznezniv@esseH.aleahciM

Herr Dr. Jens Albrecht

Ärztlicher Direktor

Lange-Feld-Straße 31
30559 Hannover

Tel.: 0511 -950-2425
Mail: ed.suahneknarkznezniv@thcerblA.sneJ

IK: 260320600

Standortnummer: 771767000

Brustzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover

Brustzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover

Zertifiziert bis: 08.2025

Darmzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover

Darmzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover

Zertifiziert bis: 03.2025

Prostatakarzinomzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover

Prostatakarzinomzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover

Zertifiziert bis: 06.2025

Chest Pain Unit

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 10.2023

Endoprothetikzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover

Endoprothetikzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover

Zertifiziert bis: 05.2023

Pankreaszentrum

Pankreaszentrum

Zertifiziert bis: 03.2026

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 08.2028

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 10.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 05.2026

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2026

Hauptkooperationspartner Brust-, Darm-, und Prostatakarzinomzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover: Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, Dr. Detlev Schröder / Dr. Haytham Kamal, Karl-Wiechert-Allee 1 A, 30625 Hannover, Telefon 0511 5547383, Telefax 0511 5547384

Mehr Informationen

Hauptkooperationspartner Brust-, Darm- und Prostatakarzinomzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover: PHZ- Institut für Pathologie, Neuropathologie und Molekularpathologie Hannover Zentrum, Berliner Allee 48, 30175 Hannover, Dr. Hartwig Schreiber, Dr. Eckehardt Kupsch, Telefon 0511 307777, Telefax 0511 323041

Mehr Informationen

Hauptkooperationspartner Brust-, Darm- und Prostatakarzinomzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover: Röntgenpraxis Am Marstall, Radiologie & Nuklearmedizin Auf der Bult, Strahlentherapie im Friederikenstift, Telefonzentrale 0511 12193-0, termin@radiologen-hannover.de

Mehr Informationen

Hauptkooperationspartner Brustzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover: Gynäkologisch-Onkologische Praxis Hannover, Prof. Dr. Hans-Joachim Lück, Pelikanplatz 23, 30177 Hannover, Telefon 0511 6555280

Mehr Informationen

Hautpkooperationspartner Brustzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover: Medizinische Hochschule Hannover, Strahlentherapie und spezielle Onkologie, Prof. Dr. Hans Christiansen, Carl-Neuberg-Str. 1, 30623 Hannover, Telefon 0511 532-3590

Mehr Informationen

Kooperationspartner Brustzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover: Radiologische Gemeinschaftspraxis, Mammographie Screening Hannover, Regine Rathmann, Dr. Franco Caldarone, Schwarzer Bär 8, 30449 Hannover (Linden), Telefon 0511 4008090, Telefax 0511 40080920, www.mammascreening-hannover.de

Mehr Informationen

Hauptkooperationspartner Darmzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover: Praxis für Gastroenterologie und Proktologie, Dr. Stephan Birkner, Telefon 0511 578890, Telefax 0511 576593

Mehr Informationen

Hauptkooperationspartner Prostatakarzinomzentrum Vinzenzkrankenhaus Hannover: GSR GP für Strahlentherapie und Radioonkologie Dres. med. Wildfang, Warszawski-Baumann, Janssen, Hamann Telefon: 0511 20604-20 Fax: 0511 220604-29

Mehr Informationen