Frank Otten (Chefarzt)
Claus Blicke (Oberarzt)
VN19
Dr. med. Alexander Grawe (Oberarzt)
VN19
Leistungssuche (in der Fachabteilung)
| Krankheit | Fallzahl |
|---|---|
| Fraktur des Femurs - Pertrochantäre Fraktur - Trochantär nicht näher bezeichnet (S72.10) | 51 |
| Fraktur des Femurs - Schenkelhalsfraktur - Intrakapsulär (S72.01) | 44 |
| Flüssigkeitsmangel (E86) | 18 |
| Hirninfarkt - Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien (I63.5) | 18 |
| Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens - Fraktur des Os pubis (S32.5) | 18 |
| Fraktur im Bereich der Schulter und des Oberarmes - Fraktur des proximalen Endes des Humerus - Teil nicht näher bezeichnet (S42.20) | 16 |
| Fraktur des Femurs - Fraktur des Femurschaftes (S72.3) | 14 |
| Herzinsuffizienz - Linksherzinsuffizienz - Mit Beschwerden in Ruhe (I50.14) | 10 |
| Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens - Fraktur des Os sacrum (S32.1) | 10 |
| Fraktur im Bereich der Schulter und des Oberarmes - Fraktur des proximalen Endes des Humerus - Kopf (S42.21) | 10 |
| Behandlung | Anzahl |
|---|---|
| Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung (3-990) | 500 |
| Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 14 Behandlungstage und 20 Therapieeinheiten (8-550.1) | 395 |
| Native Computertomographie des Schädels (3-200) | 204 |
| Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs (1-632.0) | 109 |
| (9-984.7) | 94 |
| Multidimensionales geriatrisches Screening und Minimalassessment (1-770) | 89 |
| Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop (1-613) | 86 |
| Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 21 Behandlungstage und 30 Therapieeinheiten (8-550.2) | 86 |
| Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark (3-203) | 80 |
| (9-984.8) | 78 |
Bereits im Jahr 2030 sind mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung über 75 Jahre alt. Diese demographische Umwälzung stellt für die derzeitige Medizin eine Herausforderung und eine Verpflichtung dar. Dieser Herausforderung, speziell den betagten und hochbetagten Kranken gerecht zu werden, haben wir uns in der Geriatrie gestellt.
Das Besondere bei der Behandlung des älteren Menschen besteht darin, dass er meistens an mehreren Krankheiten gleichzeitig leidet, die sich zum Teil auch gegenseitig beeinflussen. Außerdem setzt der Gesundungsprozess verzögert ein und dauert länger als bei jüngeren Menschen. Die herkömmliche, auf ein einzelnes Organ bezogene medizinische Betrachtungsweise ist deshalb für den älteren Menschen unzureichend. Sie lässt die Folgen einer Krankheit außer Acht. Insbesondere die Krankheitsfolgen aber greifen in Ihr Alltagsleben oder das Ihres Angehörigen entscheidend ein und bedrohen die Selbstständigkeit. Diese Selbstständigkeit gilt es aber mit allen Mitteln zu erhalten.
Die Geriatrie gewinnt im Zusammenhang mit Demenzerkrankungen oder akut/ chronischen physischen Störungen an Bedeutung. Im Umgang mit diesen Erkrankungen und Problemfeldern bedarf es einer "Medizin mit Fingerspitzengefühl" und neben einer fundierten Ausbildung viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen bei der Diagnostik und Therapie dieser Patientengruppe. In der Therapie arbeiten unsere Ärzte eng mit den weiteren Fachkräften des therapeutischen Teams zusammen.
Ziel der geriatrischen Therapie ist eine möglichst lang andauernde gesundheitliche Stabilität - und weiterhin möglichst vielen Patienten trotz chronischer Krankheit ein weitgehend selbstständiges Leben in ihrer Umgebung zu ermöglichen. Dies steigert die individuelle Lebensqualität und kann zudem eine deutliche Kostenersparnis für die Gesamtheit bedeuten.
Die Abteilung verfügt über 30 Betten und besonders geschultes geriatrisches Fachpersonal - dadurch wird gewährleistet, dass wir unsere Patienten jederzeit nach aktuellsten medizinischen und pflegerischen Standards versorgen können.
Fachabteilungsschlüssel: 0200
Hauptabteilung
Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ25 | |
| CQ01 | Das GKH erfüllt die vom Gemeinsamen Bundesausschuß (GBA) verpflichtend geforderten Anforderungen aus der Qualitätssicherungsvereinbarung zur Durchführung operativer Eingriffe bei Bauchaortenaneurysma und ist damit zur Versorgung der betroffenen Patientinnen und Patienten berechtigt. |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 114 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 99 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 89 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
| Tätigkeit | Erläuterung |
|---|---|
| Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien | Freeway Stent Study: Studie zur Überprüfung der Effektivität medikamentenbeschichteter Ballons, die zur Nachdilatation von Stents der Oberschenkelstrombahn eingesetzt werden. Multicenter-Studie |
| Doktorandenbetreuung | |
| Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten | Betreuung von Dissertationen Betreuung von Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten z.B. im Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheits- und Sozialwirtschaft; Themenbeispiele: Klinisches Risikomanagement, Kostenmanagement … |
| Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten | Vorlesung für das Fach Radiologie, Studentenkurse und Gruppenunterricht. Vorlesung Gefäßchirurgie für Zahnmediziner, Vorlesung Allgemein- und Visceralchirurgie, Anästhesie, Innere Medizin, Lehrbeauftragung Geriatrie |
| Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr) | Sowohl Famulaturen wie auch das Praktische Jahr für Medizinstudenten wird angeboten. |
| Nr. | Ausbildung in anderen Heilberufen | Kommentar |
|---|---|---|
| HB12 | Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA) | Umbenennung in MTL, in Kooperation mit der MTL-Schule Köln-Hohenlind |
| HB17 | Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin | Die Ausbildung Pflegefachassistenz wird in Kooperation mit der DRK-Schwesternschaft Bonn durchgeführt. |
| HB19 | Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner | Das Gemeinschaftskrankenhaus ist Träger der praktischen Ausbildung und Träger der Pflegeschule. |
| HB05 | Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA) | In Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Bildungszentrum Neuwied bietet das Gemeinschaftskrankenhaus Ausbildungsplätze für MTRA an. |
| HB07 | Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA) | Die OTA-Ausbildung wird in Kooperation mit der Karl Borromäus Schule Bonn durchgeführt. |
| HB15 | Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA) | Die ATA-Ausbildung wird in Kooperation mit dem Bildungscampus Koblenz durchgeführt. |
Marianne Forster
Patientenfürsprecherin
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Tel.:
0228
-506-2180
Mail:
ed.nnob-kg@ofni
MBA Christian Ober
Qualitäts- und Risikomanagement
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Tel.:
0228
-506-2122
Mail:
ed.nnob-kg@tnemeganamsteatilauq
PD Dr. Jochen Textor
CA Radiologie und Ärztlicher Direktor
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Tel.:
0228
-506-7428
Mail:
ed.nnob-kg@eigoloidar