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Klinikum Frankfurt Höchst GmbH

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069-3106-0
Mail: ed.onasirav@trufknarf-ofni ed.onasirav@trufknarf-ofni ed.onasirav@trufknarf-ofni

  • Anzahl Betten: 828
  • Anzahl der Fachabteilungen: 26
  • Vollstationäre Fallzahl: 34.003
  • Teilstationäre Fallzahl: 1.069
  • Ambulante Fallzahl: 145.976
  • Fallzahl der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB): 1.340
  • Krankenhausträger: Stadt Frankfurt am Main
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung trifft nicht zu
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 104
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 37
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 402
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 104
Leistungsmenge Prognosejahr: 106
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 37
Leistungsmenge Prognosejahr: 35
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 29
Leistungsmenge Prognosejahr: 23
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 402
Leistungsmenge Prognosejahr: 330
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 77
Leistungsmenge Prognosejahr: 76
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 74,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 81,47 %
Pflegefachpersonen nein 68,48 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 75,16 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,28 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 105,15 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 101,04 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 92
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 70
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 65,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,32 %
Pflegefachpersonen nein 57,12 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 68,17 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 54,17 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 142,4 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 94,31 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 93
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 69
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 66,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,35 %
Pflegefachpersonen nein 58,59 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 90,72 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 73,67 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 90,53 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 67,82 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 93
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 71
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 68,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 92,34 %
Pflegefachpersonen nein 61,25 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 91,35 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 71,57 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 96,3 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 68,64 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 93
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 72
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
211 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
28 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
23 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Eine Verfahrensanweisung regelt die Vorgehensweise bei Verdacht auf Kindesmisshandlung bzw. Kindeswohl
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

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Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Die Ausbildung zur/zum Operationstechnischen Assistent:in umfasst 3 Jahre und wird jährlich in Kooperation mit weiteren Kliniken aus dem Rhein-Main-Gebiet angeboten. Start ist jeweils der 01. August.

Kommentar

Die Ausbildung zur MTL umfasst 3 Jahre und wird jährlich angeboten. Start ist jeweils der 01. Oktober.

Kommentar

Die Ausbildung zur MTR umfasst 3 Jahre und wird jährlich angeboten. Start ist jeweils der 01. Oktober.

Kommentar

Die Ausbildung zur/zum Physiotherapeut:in umfasst 3 Jahre und wird jährlich angeboten. Start ist jeweils der 01. November.

Kommentar

Die Ausbildung zur/zum Ergotherapeut:in umfasst 3 Jahre und wird jährlich angeboten. Start ist jeweils der 01. Dezember.

Kommentar

Die Ausbildung zur/zum Anästhesietechnischen Assistent:in umfasst 3 Jahre und wird jährlich in Kooperation mit weiteren Kliniken aus dem Rhein-Main-Gebiet angeboten. Start ist jeweils der 01. August.

Kommentar

Eine Ausbildung wird nicht mehr angeboten, da es jetzt ein Studium ist. Die Praktikaplätze für das Studium werden weiterhin angeboten.

Kommentar

Die Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/mann umfasst 3 Jahre und wird jährlich in Kooperation mit Ambulanten Pflegediensten sowie Altenheimen aus dem Rhein-Main-Gebiet angeboten. Start der neuen Ausbildung nach dem Pflegeberufegesetz ist der 01.10.2020 und wird jährlich angeboten.

Kommentar

Frau Bettina Herwig

Patientenfürsprecherin

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-2173
Mail: ed.trufknarfmukinilk@ofni

Frau Kateryna Potsiluika

Patientenfürsprecherin

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-2173
Mail: ed.trufknarfmukinilk@ofni

Frau Gudrun Vogt

Beschwerdemanagement

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-2436
Mail: ed.onasirav@tgov.nurdug

Frau Violeta Bijelic

Beschwerdemanagement

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-2290
Mail: ed.onasirav@cilejib.ateloiv

Patrick Frey

Geschäftsführer

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-53917
Mail: ed.onasirav@yerF.kcirtaP

Nadia Guido

Schwerbehindertenvertrauensfrau

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-2302
Mail: ed.trufknarFmukinilK@gnutertrevnetrednihebrewhcS

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069-3106-0
Mail: ed.onasirav@trufknarf-ofni

Corinna Schreier

Pflegedienstdirektorin

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-2362
Mail: ed.onasirav@reierhcS.anniroC

Dr. med. Patrick Frey

Geschäftsführer

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-3717
Mail: ed.onasirav@yerF.kcirtaP

Michael Osypka

Geschäftsführer

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-3718
Mail: ed.onasirav@akpysO.leahciM

Dr. med. Patrick Frey

Geschäftsführer

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-3717
Mail: ed.onasirav@yerF.kcirtaP

PD Dr. med. Carsten Dalchow

Ärztlicher Direktor

Gotenstraße 6-8 6-8
65929 Frankfurt am Main

Tel.: 069 -3106-2269
Mail: ed.onasirav@wohclaD.netsraC

IK: 260610075

Standortnummer: 773233000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Chirurgische Behandlung von bösartigen Erkrankungen des Peritoneums

Zertifiziert bis: 05.2027

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Zertifiziert bis: 06.2027

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 03.2028