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Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH

Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH
Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH
  • Anzahl Betten: 475
  • Anzahl der Fachabteilungen: 18
  • Vollstationäre Fallzahl: 23.146
  • Ambulante Fallzahl: 56.685
  • Krankenhausträger: Barmherzige Brüder gemeinnützige Träger GmbH und Stadt Straubing
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Technische Universität München
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Chronische Herzinsuffizienz

Erbrachte Menge 172
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 149
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 172
Leistungsmenge Prognosejahr: 180
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 149
Leistungsmenge Prognosejahr: 163
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
169 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
114 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
114 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Es gibt interne und externe Beschwerdemöglichkeiten (zusätzlich das sog. Hinweisgebersystem), Sensibilisierung für NFZ und Frauenklinik, allgemein: https://www.klinikum-straubing.de/patienten-besucher/anregung-und-kritik.html
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Qualitätsmanagementhandbuch und klinisches Risikomanagementkonzept

31.01.2025

VA Arzneimittel und BTM; DA Dokumentation der Patientenbehandlung

18.07.2023

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • In der Interdisziplinären Tumorkonferenz werden auch Patientenfälle und geeignete Medikation besprochen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

TU MUC: Prof. Haag-Weber & Prof. Weigert; Prof. Obermaier Uni Freiburg; PD Dr. Grote LMU MUC, PU Salzburg; Prof. Maier Uni Würzburg, TU MUC/Campus Strbg.; PD Dr. Gilfrich Uni Mainz; Prof. May & Prof. Betz Uni Rgsbg.; Prof. Gostian FAU Erlangen-Nbg.; Prof. Jacob LMU MUC; PD Dr. Thielen Uni Heidelberg

Erläuterung

Dt. Zentrum f. Herzinsuffizienz; TEMPIS Schlaganfalldiagn. via Telemed.; Herzinfarktnetzwerk Ndb.; Traumanetzwerk Ostbay.; PatCom- und Noscendo-Studie Koop Uni Rgb.; HNO-Studien mit Strahlenklinik FAU Erlangen; LePaLuMo Lebensqualitätsstudie mit Tumorzentrum und Uni Regensburg

Erläuterung

Urologische Klinik: Proteus Studie, MoonRise Studie; Gyn. Klinik: ECLAT Studie; Onkologie: MYRIAM Studie; HNO: DIREKHT 2, JADE

Erläuterung

Ausbildung von Studenten im Rahmen des Akad. Lehrkrankenhauses: Anästhesie, Chirurgie, Frauenheilkunde, HNO, Innere Medizin - Gastroenterologie, Inn. Medizin-Kardiologie, Neurochirurgie, Neurologie, Pneumologie, Radiologie, Unfallchirurgie/Orthopädie, Urologie, Gefäßchirurgie; MCN ca. 2027

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

In Zusammenarbeit mit den Eckert Schulen in Regenstauf bieten wir pro Jahr 2 Ausbildungsplätze zur MTLA (alte Berufsbezeichnung) an.

Kommentar

Kooperation mit OTH Regensburg für praktische Ausbildung

Kommentar

Das Klinikum St. Elisabeth Straubing ist ein praktischer Einsatzort für den Primärstudiengang Pflege (B. Sc.), Kooperation mit OTH Regensburg und TH Deggendorf.

Kommentar

Die theoretische Ausbildung erfolgt mit den Verbundkrankenhäusern der Barmherzigen Brüder Bayern in Regensburg. Die komplette praktische Ausbildung erfolgt in Straubing oder in Rotation im Krankenhausverbund.

Kommentar

Stipendienprogramm für MTRA-Schüler*innen und Praktika in Kooperation mit der Berufsfachschule Ingolstadt seit ca. 2017.

Kommentar

Beginn der generalistischen Pflegeausbildung ab September 2020 mit 32 Ausbildungsplätzen pro Jahr. Seit 2023 zertifizierte Bildungsmaßnahme "Generalistik". Zusätzlich seit 01.04.25 Modellprojekt "Generalistische Ausbildung in Teilzeit mit Sprachförderung", Dauer 4 Jahre.

Kommentar

Kommentar

Seit September 2024 bieten wir jährlich 20 Ausbildungsplätze an. Seit 04.08.25 als staatliche Ersatzschule für die KPH-Ausbildung anerkannt. Für das Schuljahr 25/26 vrsl. einmalig 30 Ausbildungsplätze genehmigt.

Brigitte Messerschmitt

Patientenfürsprecherin

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -41109-
Mail: ed.liamlebak@ttimhcsressem.b

Ursula Deser

Patientenfürsprecherin

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -63154-
Mail: moc.liamg@resed.alusru

Monika Raab

Verwaltung

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1095
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@baar.akinom

Kerstin Franzke

Pflege

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1303
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ekznarF.nitsreK

Dr. med. Boris von Keller

Ärztlicher Dienst

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1482
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@relleKnov.siroB

Dagmar Alzinger

Leitung Qualitätsmanagement

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1451
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@regnizla.ramgad

Barbara Notz

Patienteninformationszentrum (PIZ)

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1888
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ztoN.arabraB

Hubert Langmantl

Pflegedirektor

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1303
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ofni

Franz Lermer

Stellv. Pflegedirektor

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1303
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ofni

Dr. Martin Baumann

Geschäftsführer

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-0
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ofni

Dipl.-Kfm. Alfons Winklmaier

Verwaltungsdirektor

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-0
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ofni

Sabine Wahl

Direktorin für Prozessmanagement (bis Ende September 2024)

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-0
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ofni

Dr. Martin Baumann

Geschäftsführer

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-0
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ofni

Prof. Dr. med. Norbert Weigert

Ärztlicher Direktor

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1571
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ofni

Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Grote

Stv. Ärztlicher Direktor

St.-Elisabeth-Str. 23
94315 Straubing

Tel.: 09421 -710-1531
Mail: ed.gnibuarts-mukinilk@ofni

IK: 260920092

Standortnummer: 771254000

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 07.2027