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Westpfalz-Klinikum GmbH - Standort I Kaiserslautern

Westpfalz-Klinikum GmbH - Standort I Kaiserslautern
Westpfalz-Klinikum GmbH - Standort I Kaiserslautern

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631-203-0
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@ofni ed.mukinilk-zlafptsew@ofni ed.mukinilk-zlafptsew@ofni

Als ein Krankenhaus der Maximalversorgung bietet das Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern mit seinen rund 30 Kliniken, Instituten und Abteilungen ein breites...

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  • Anzahl Betten: 975
  • Anzahl der Fachabteilungen: 22
  • Vollstationäre Fallzahl: 36.147
  • Teilstationäre Fallzahl: 265
  • Ambulante Fallzahl: 80.290
  • Krankenhausträger: Westpfalz-Klinikum GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Johannes Gutenberg-Universität Mainz
      • Medizinische Fakultät Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Koronare Herzkrankheit (KHK)

Erbrachte Menge 163
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 94
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 21
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 40
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 25
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 163
Leistungsmenge Prognosejahr: 205
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 94
Leistungsmenge Prognosejahr: 79
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 21
Leistungsmenge Prognosejahr: 27
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 40
Leistungsmenge Prognosejahr: 43
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 25
Leistungsmenge Prognosejahr: 25
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 43
Leistungsmenge Prognosejahr: 31
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 32
Leistungsmenge Prognosejahr: 35
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 130,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 217,12 %
Pflegefachpersonen ja 106,37 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 213,02 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 6,3 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 148,27 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 196,33 %

Quartal Q2
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 104,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 181,47 %
Pflegefachpersonen nein 86,86 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 161,05 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 5,08 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 141,85 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 136,3 %

Quartal Q3
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 123,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 253,07 %
Pflegefachpersonen ja 102,45 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 139,8 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 9,85 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 114,48 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 82,1 %

Quartal Q4
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 133,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 197,63 %
Pflegefachpersonen ja 113,05 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 185,67 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 15,12 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 96,91 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 151,7 %
Anzahl Gruppe
291 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
176 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
63 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Konzept zur Gewährleistung des Kinderschutzes im Westpfalz-Klinikum
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Betriebsanweisung zum sicheren Umgang mit Arzneimitteln im Westpfalz-Klinikum

23.04.2024

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Das Westpfalz-Klinikum bietet Plätze für die praktische Ausbildung an.

Kommentar

Das Westpfalz-Klinikum bietet Plätze für die praktische Ausbildung an. Seit 01.10.2023 eigene OTA-Schule.

Kommentar

Das Westpfalz-Klinikum bietet Plätze für die praktische Ausbildung an.

Kommentar

Berufsbezeichnung seit 2019 Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in.

Kommentar

Kommentar

Herr Michael Krauß

Patientenfürsprecher Standort Kaiserslautern

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1326
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@ofni

Herr Walfried Weber

Patientenfürsprecher Standort Kaiserslautern

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1324
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@rehcerpsreufnetneitap

Frau Andrea Molter

Sachbearbeitung Qualitäts- u. Risikomanagement

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-2010
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@kcabdeef

Frau Paula Wynne

Abteilungsleitung QM/RM/PM

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1877
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@ennywp

Frau Paula Wynne

Qualitätsmanagerin; Abteilungsleitung QM/RM/PM

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1877
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@ennywp

Herr Andreas Werner

Chefapotheker

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-83720
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@renrewsaerdna

Frau Sarah Gebhardt

Chefapothekerin

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-83720
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@tdrahbegs

Frau Heike Guttenbacher

Qualitätsbeauftragte für Pflege

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1849
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@rehcabnettugh

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631-203-0
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@ofni

Elena Stirnemann

Stv. Pflegedirektorin Standort Kaiserslautern

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-81747
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@nnamenritse

Frau Andrea Bergsträßer

Pflegedirektorin

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1667
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@resseartsgreba

Herr Thorsten Hemmer

Geschäftsführer

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1230
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@ofni

Herr Thorsten Hemmer

Geschäftsführer

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1230
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@ofni

Dr. med. Janina Geib

Stv. Ärztliche Direktorin

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-2734
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@biegj

Priv.-Doz. Dr. med. Kajetan von Eckardstein

Stv. Ärztlicher Direktor

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1552
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@nietsdrakcenovk

Prof. Dr. med. Karlheinz Seidl

Ärztlicher Direktor

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1884
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@ldiesk

Prof. Dr. med. Hagen Loertzer

Stv. Ärztlicher Direktor

Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631 -203-1279
Mail: ed.mukinilk-zlafptsew@oru

IK: 260730025

Standortnummer: 772988000

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 07.2027

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Interdisziplinäre Zentren für Dialysezugänge

Zertifiziert bis: 10.2026

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Überregionales Heart Failure Unit-Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2029

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 06.2026