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Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg

Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg

Ein Krankenhaus – zwei Standorte: Das Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg mit der Klinik St. Hedwig ist das größte katholische Krankenhaus in...

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  • Anzahl Betten: 985
  • Anzahl der Fachabteilungen: 34
  • Vollstationäre Fallzahl: 46.298
  • Teilstationäre Fallzahl: 1.079
  • Ambulante Fallzahl: 198.940
  • Krankenhausträger: Barmherzige Brüder gemeinnützige Krankenhaus GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Regensburg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 207
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 57
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 50
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 50
Leistungsmenge Prognosejahr: 38
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 0
Leistungsmenge Prognosejahr: 186
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 0
Leistungsmenge Prognosejahr: 99
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 57
Leistungsmenge Prognosejahr: 65
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 207
Leistungsmenge Prognosejahr: 224
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
374 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
252 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
237 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
    • Intervention
    • Aufarbeitung
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

BBR CIRS-Konzept; Risikomanagementkonzept Verbund

08.08.2022

  • Fallbesprechungen
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Private Berufsfachschule für Operationstechnisch und Anästhesietechnische Assistenz, Schulleitung: Bettina Stich Telefon: 0941 369 1719

Kommentar

Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe, Schulleitung: Katharina Mischanitz Telefon 0941-5851549

Kommentar

Private Berufsfachschule für Operationstechnisch und Anästhesietechnische Assistenz, Schulleitung: Bettina Stich Telefon: 0941 369 1719

Kommentar

Private Berufsfachschule für Pflege der Barmherzige Brüder gemeinnützige Krankenhaus GmbH in Regensburg, Schulleitung: Kathrin Altmann Telefon: 0941-369-1701

Kommentar

Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)

Karin Riederer

Patientenfürsprecherin

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-91190
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@rehcerpsreufnetneitap

Claudia Kirsch

Mitarbeiterin Abteilung Organisationsentwicklung und Patientensicherheit

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-1171
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@tnemeganamedrewhcseb

Dr. Antje Schoppa

Leitung Abteilung für Organisationsentwicklung und Patientensicherheit

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-1160
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@appohcs.ejtna

Birgit Warttinger

stv. Leitung Abteilung Organisationsentwicklung und Patientensicherheit

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-1163
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@regnittraw.tigrib

Prof. Dr. med. Andreas Ambrosch

Hygienekommission

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-93013

Dr. rer. nat. Herrmann Plötz

Leiter Apotheke

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-93663
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@zteolp.nnamreh

Hendrik Ott-Loffhagen

Pflegedirektor Klinik St. Hedwig

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-5150
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@negahffoL-ttO.kirdneH

Ambros Klebl

Pflegedirektor

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-3000
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@lbelk.sorbma

Sebastian Schlüter

Verwaltungsdirektor

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-1333

Dr. Martin Baumann

Geschäftsführung

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-1000
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@gnurheufstfeahcseg

Sabine Beiser

Geschäftsführung

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-1000
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@gnurheufstfeahcseg

Prof. Dr. Michael Kabesch

Ärztlicher Direktor Klinik St. Hedwig

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-5900
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@hcsebak.leahcim

Prof. Dr. Michael Pfeifer

Ärztlicher Direktor Prüfeninger Straße

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-2761
Mail: ed.grubsneger-egizrehmrab@refiefp.leahcim

Dr. med. Felix Rockmann

stv. Ärztlicher Direktor Prüfeninger Straße

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-2341

Dr. med. Gregor Badelt

stv. Ärztlicher Direktor Klinik St. Hedwig

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Tel.: 0941 -369-5101

IK: 260930050

Standortnummer: 771597000

Onkologie - Magenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 08.2026

Onkologie - Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 08.2026

Onkologie - Ösophaguskrebszentrum

Zertifiziert bis: 08.2026

Schwerstverletztenartenverfahren SAVVAV

Zertifiziert bis: 02.2025

Onkologie - Lungenkrebszentrum inkl. Mesotheliom Teil des OZ

Zertifiziert bis: 08.2026

Onkologie - Neuroonkologische Tumoren Teil des OZ

Zertifiziert bis: 08.2026

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 08.2026

Palliativstation mit Anerkennung

Zertifiziert bis: 08.2026

Onkologie - Sarkomzentrum Teil des OZ

Zertifiziert bis: 08.2026

Onkologie - Uroonkologisches Zentrum Teil des OZ

Zertifiziert bis: 08.2026

Onkologie - Viszeralonkologisches Zentrum Teil des OZ

Zertifiziert bis: 08.2026

Onkologie - Zentrum für hämatologische Neoplasien Teil des OZ

Zertifiziert bis: 08.2026

Endoprothetikzentrum EPZmax

Zertifiziert bis: 11.2026

Vorhoffflimmerzentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Mukoviszidosezentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 12.2026

Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte (AEMP)

Zertifiziert bis: 02.2027

Kompetenzzentrum für Pankreaschirurgie

Zertifiziert bis: 02.2027

Exzellenzzentrum für chirurgische Koloproktologie

Zertifiziert bis: 03.2027

Interdisziplinäres Gefäßzentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Studienzentrum

Zertifiziert bis: 06.2027

Apotheke

Zertifiziert bis: 06.2027

Modulare Zertifizierung IVO (Schwerpunkt Weaning, Polytrauma, Neuro)

Zertifiziert bis: 07.2027

Traumazentrum

Zertifiziert bis: 08.2027

Selbsthilfefreundliches Krankenhaus

Zertifiziert bis: 02.2028

Gesamthaus

Zertifiziert bis: 02.2028

Qualitätssiegel Geriartrie

Zertifiziert bis: 02.2028

Kompetenzzentrum für die Chirurgie der bösartigen Erkrankungen des Peritoneums

Zertifiziert bis: 03.2028

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 09.2028

Alterstraumatologisches Zentrum (DGG)

Zertifiziert bis: 10.2028

Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche

Zertifiziert bis: 11.2028

Weaning-Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2028

RAL- Gütekriterien GCH

Zertifiziert bis: 09.2029

Hand Trauma Center

Zertifiziert bis: 01.2029

Heart Failure Units (HFU- Schwerpunktklinik)

Zertifiziert bis: 07.2030

AZAV Träger (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung - Arbeitsförderung

Zertifiziert bis: 06.2030

Heart Failure Units (HFU-Schwerpunktklinik)

Zertifiziert bis: 07.2030