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SHG-Kliniken Sonnenberg

SHG-Kliniken Sonnenberg
SHG-Kliniken Sonnenberg
  • Anzahl Betten: 431
  • Anzahl der Fachabteilungen: 5
  • Vollstationäre Fallzahl: 5.175
  • Teilstationäre Fallzahl: 679
  • Ambulante Fallzahl: 6.425
  • Krankenhausträger: Saarland Heilstätten GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 82,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 107,9 %
Pflegefachpersonen nein 74,95 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 95,02 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,04 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,35 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 175
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 151
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 78
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 86,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 79,57 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 85,11 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 95,02 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 96,46 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,06 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 46
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 48
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 86,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 104,25 %
Pflegefachpersonen nein 74,79 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 229,86 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 80,62 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 104,26 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 101,74 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 200
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 144
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 65
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 91,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 82,2 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 80,99 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 195,05 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 83,06 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 103,21 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 101,31 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 46
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 45
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 90

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 91,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 106,33 %
Pflegefachpersonen nein 75,15 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 264,77 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,14 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 136,63 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 130,73 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 200
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 164
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 77
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 96,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 96,69 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 84,5 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 184,07 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,46 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 125,78 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 94,65 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 46
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 55
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 91,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 105,34 %
Pflegefachpersonen nein 80 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 271,21 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 81,35 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 89,02 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 98,49 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 200
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 153
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 70
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 90,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 94,35 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 82,04 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 238,53 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 49,63 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 90,91 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 33,07 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 46
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 54
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92
Anzahl Gruppe
62 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
44 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
42 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Dokumentenlenkungssoftware "nexus curator" der Fa. nexus AG

19.07.2022

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Phase 1- Studie (BMBF): START A1 Multicenter Trial, CoverChild Multicenter Trial (BMBF), HomeBase Multicenter Trial (Innovationsfond), PASST Multicenter Trial (Else-Kröner-Fresenius-Stiftung), StressCare (Innovationsfond, Multicenter Trial)

Erläuterung

CA Priv. Doz. Dr. med Ulrich Seidl: Universität Heidelberg; CA Prof. Dr. med. Marcus Unger & CÄ Prof. Dr. med. Eva Möhler: Universität des Saarlandes

Erläuterung

Teilnahme Innovationsfondsprojekt BRIDGE (Seidl, Unger)

Erläuterung

Erläuterung

CA Prof. Dr. med. Marcus Unger: Zusammenarbeit mit Klinik für Neurologie des UKS

Erläuterung

CoverChild Multicenter Trial (BMBF), HomeBase Multicenter Trial (Innovationsfond) ChimpsNet Multicenter Trial (Innovationsfond), Care-Fam-Net Multicenter Trial (Innovationfond), PASST Multicenter Trial (Else-Kröner-Fresenius-Stiftung), PEDNET- (Bundesgesundheitsministerium) CAPACITI (EU-Förderung)

Erläuterung

Stress und Traumafolgen bei Kindern und Jugendlichen-Dixius und Möhler;Transmission von Trauma-Möhler; Herausgeber für Section Child and Adolescent Mental Health der Zeitschrift Frontiers in Psychiatry -Möhler;Psychiatrische Differenzialdiagnostik. Vom Befund zur Diagnose – eine Einführung -Seidl

Erläuterung

CA Prof. Dr. med. Marcus Unger & CÄ Prof. Dr. med. Eva Möhler: Betreuung mehrerer Doktoranden

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Thomas Grün

Patientenfürsprecher

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2206
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@neurg.t

Dorothe Von Waldow

Assistentin der Verwaltungsdirektion

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2305
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@wodlaw.d

Julia Zapf

Qualitätsmanagementbeauftragte

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2252
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@fpaz.j

Dipl.-Pflegew. (FH) Heike Spiegel

Qualtiätsmanagementbeauftragte

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2252
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@legeips.h

Dipl.-Pflegew. (FH) Heike Spiegel

Qualitätsmanagerin

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2252
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@legeips.h

Kerstin Seyffardt

Leitung Zentralapotheke

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 06898 -12-1430
Mail: ed.nekinilk-ghs.kv@tdraffyes.k

Stefanie Reitz

Vertrauensperson Schwerbehinderter Menschen

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-1421
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@BS-gnutertrevnetrednihebrewhcs

Thomas Becker

Pflegedirektor

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2893
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@ldp

Dr. phil. Martin Huppert

Verwaltungsdirektor

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2305
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@bs-dv

Dr. phil. Martin Huppert

Verwaltungsdirektor

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2305
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@bs-dv

Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Seidl

Ärztlicher Direktor

Sonnenbergstr. 10
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681 -889-2204
Mail: ed.nekinilk-ghs.bs@eirtaihcysp.rkes

IK: 261000035

Standortnummer: 771021000

Zentrum Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Zentrum Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Zertifiziert bis: 12.2025

Geriatrie

Zertifiziert bis: 11.2027