Mauerstraße 5
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Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara in Halle (Saale) ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und gehört...
mehr| Erbrachte Menge | 25 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 338 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 32 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 25 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 23 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 32 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 30 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 338 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 372 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ25 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser |
| CQ05 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1 |
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ27 | Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR) |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 130,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 123,84 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 123,71 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 199,51 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 105,4 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | nein | 93,51 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | nein | 94,04 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | nein | |
| Umsetzungsgrad | 116,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 100,25 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 106,56 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 180,05 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 103,55 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 107,9 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 102,69 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | nein | |
| Umsetzungsgrad | 115,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 104,37 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 92,59 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 196,86 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 91,26 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 104,1 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 117,88 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | nein | |
| Umsetzungsgrad | 115,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 112,69 % |
| Pflegefachpersonen | ja | 99,64 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 166,15 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 99,6 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 116,43 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 94,12 % |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 123 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 93 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 93 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Der Verhaltenskodex ist für alle beruflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden verpflichtend und muss unterschrieben werden
Ehrenamtliche und Mitarbeitende, die einen permanenten Umgang mit Kindern haben oder unter §30a Abs. 2 BZRG fallen, müssen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis bei Einstellung und im Abstand von 5 Jahren zur Einsichtnahme in der Personalabteilung vorlegen.
Informationen auf Intranetseite der Präventionsgruppe verfügbar; Liste mit internen und externen Ansprechpartnern im Institutionellen Schutzkonzept im Dokumentenmanagementsystem abrufbar
Vorstellung des Themas am "Welcome-Day" für neue Mitarbeitende
Schulung „Prävention sexualisierter Gewalt im Krankenhaus“ auf digitaler Schulungsplattform ILIAS
Beschwerdemöglichkeiten: Präventionsgruppe, direkte Vorgesetzte, MAV, Mitarbeitende, Meinungskarten, Patientenfürsprecher
Präventionsfachkraft
Verfahren zum Vorgehen in Kinderschutzfällen und Verdachtsfällen auf (sexuelle) Gewalt sind im "Institutionellen Schutzkonzept" festgelegt.
Die Aufarbeitung aufgetretener Fälle ist im "Institutionellen Schutzkonzept" beschrieben.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
SOP Gute Verordnungspraxis
05.12.2023
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Gemeins. Fallkonferenzen mit dem Uni-Klinikum - Kardiologie - Herzchirurgie - Kinderorthopädie - Kinderchirurgie/Kinderurologie Dokumentation von Tumorpat. im Tumorregister Koop.v. mit dem Krukenberg-Krebs-Zentrum der MLU Kunstproj. mit der HS für Kunst und Design zur künstl. Gestaltung unseres KH
CA PD Dr. Patzer: Habil. an FSU Jena, Vorlesung und Seminar an MLU Halle-Wittenberg. CA PD Dr. Schubert: OvG-Universität Magdeburg; CA Prof. Dr. Nietsch (Associate Professor of Medicine): Albany Medical College.
Gain (Galle); Circulate (Darmzentrum); Flamingo-01 (Brustzentrum)
Alpine (Regionales Lungenkrebszentrum)
Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität nehmen wir die Aufgaben zur Doktoranden- und Diplomandenbetreuung wahr.
Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität: Ausbildung der Studenten im Praktischen Jahr, Famulaturen. Teilnahme an Staatsexamen.
Es werden Praktikumsplätze i.R. der praktischen Ausbildung angeboten. Eine direkte Bewerbung ist nicht möglich. Es besteht eine Kooperation mit zwei Schulen.
Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus in Kooperation mit dem UKH.
Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, in Kooperation mit der CAGP.
Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus in Kooperation mit dem UKH.
HB01 - Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, in Kooperation mit der CAGP. Pfegefachfrauen und -männer mit und ohne Vertiefung Pädiatrie.
Die praktische Ausbildung erfolgt in Kooperation mit dem UKH.
Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, in Kooperation mit der CAGP.
Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, in Kooperation mit der CAGP.
Es werden Praktikumsplätze i.R. der praktischen Ausbildung angeboten. Eine direkte Bewerbung ist nicht möglich. Kooperation mit 3 Schulen.
Dr. Walter Asperger
Patientenfürsprecher
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Tel.:
0177
-2870010-
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Letty Felgendreher
Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing
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Andrea Bergert
Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing
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Stefan Schweda
Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing
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Elfie Hünert
Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing
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Dr. Dirk Schaper
CA Medizinmanagement
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Gabriele Anders
Inklusionsbeauftragte
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Kathleen Wüste-Gottschalk
Pflegedirektorin
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Peter Pfeiffer
Geschäftsführer
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Peter Pfeiffer
Geschäftsführer
Mauerstraße 5
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Dr. Tim-Ole Petersen
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
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IK: 261500677
Standortnummer: 772512000
Zertifiziert bis: 11.2028
Zertifiziert bis: 11.2028
Zertifiziert bis: 07.2028
Zertifiziert bis: 01.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 10.2027
Zertifiziert bis: 03.2028