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Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) GmbH / St. Elisabeth - Mauerstraße

Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) GmbH / St. Elisabeth - Mauerstraße
Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) GmbH / St. Elisabeth - Mauerstraße

Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara in Halle (Saale) ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und gehört...

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  • Anzahl Betten: 476
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 20.015
  • Teilstationäre Fallzahl: 691
  • Ambulante Fallzahl: 24.595
  • Krankenhausträger: Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV)
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 25
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 338
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 25
Leistungsmenge Prognosejahr: 23
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 32
Leistungsmenge Prognosejahr: 30
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 338
Leistungsmenge Prognosejahr: 372
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 130,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 123,84 %
Pflegefachpersonen ja 123,71 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 199,51 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 105,4 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 93,51 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 94,04 %

Quartal Q2
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 116,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,25 %
Pflegefachpersonen ja 106,56 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 180,05 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 103,55 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 107,9 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 102,69 %

Quartal Q3
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 115,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 104,37 %
Pflegefachpersonen ja 92,59 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 196,86 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 91,26 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 104,1 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 117,88 %

Quartal Q4
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 115,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 112,69 %
Pflegefachpersonen ja 99,64 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 166,15 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 99,6 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 116,43 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 94,12 %
Anzahl Gruppe
123 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
93 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
93 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Verfahren zum Vorgehen in Kinderschutzfällen und Verdachtsfällen auf (sexuelle) Gewalt sind im "Institutionellen Schutzkonzept" festgelegt.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

SOP Gute Verordnungspraxis

05.12.2023

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Gemeins. Fallkonferenzen mit dem Uni-Klinikum - Kardiologie - Herzchirurgie - Kinderorthopädie - Kinderchirurgie/Kinderurologie Dokumentation von Tumorpat. im Tumorregister Koop.v. mit dem Krukenberg-Krebs-Zentrum der MLU Kunstproj. mit der HS für Kunst und Design zur künstl. Gestaltung unseres KH

Erläuterung

CA PD Dr. Patzer: Habil. an FSU Jena, Vorlesung und Seminar an MLU Halle-Wittenberg. CA PD Dr. Schubert: OvG-Universität Magdeburg; CA Prof. Dr. Nietsch (Associate Professor of Medicine): Albany Medical College.

Erläuterung

Gain (Galle); Circulate (Darmzentrum); Flamingo-01 (Brustzentrum)

Erläuterung

Alpine (Regionales Lungenkrebszentrum)

Erläuterung

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität nehmen wir die Aufgaben zur Doktoranden- und Diplomandenbetreuung wahr.

Erläuterung

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität: Ausbildung der Studenten im Praktischen Jahr, Famulaturen. Teilnahme an Staatsexamen.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Es werden Praktikumsplätze i.R. der praktischen Ausbildung angeboten. Eine direkte Bewerbung ist nicht möglich. Es besteht eine Kooperation mit zwei Schulen.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus in Kooperation mit dem UKH.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, in Kooperation mit der CAGP.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus in Kooperation mit dem UKH.

Kommentar

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, in Kooperation mit der CAGP. Pfegefachfrauen und -männer mit und ohne Vertiefung Pädiatrie.

Kommentar

Die praktische Ausbildung erfolgt in Kooperation mit dem UKH.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, in Kooperation mit der CAGP.

Kommentar

Die Ausbildung erfolgt direkt über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, in Kooperation mit der CAGP.

Kommentar

Es werden Praktikumsplätze i.R. der praktischen Ausbildung angeboten. Eine direkte Bewerbung ist nicht möglich. Kooperation mit 3 Schulen.

Dr. Walter Asperger

Patientenfürsprecher

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0177 -2870010-
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@rehcerpsreufnetneitap

Letty Felgendreher

Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-4027
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@reherdneglef.yttel

Andrea Bergert

Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-4024
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@tregreB.aerdnA

Stefan Schweda

Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-4023
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@adewhcS.nahpetS-naJ

Elfie Hünert

Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-4025
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@treneuh.eifle

Dr. Dirk Schaper

CA Medizinmanagement

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-4010
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@repahcs.d

Gabriele Anders

Inklusionsbeauftragte

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-5850
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@sredna.g

Kathleen Wüste-Gottschalk

Pflegedirektorin

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-5533
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@ldp.tairaterkes

Peter Pfeiffer

Geschäftsführer

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-4021
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@fg.tairaterkes

Dr. Tim-Ole Petersen

Ärztlicher Direktor und Chefarzt Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345 -213-5187
Mail: ed.elaas-ellah-suahneknark@rotkerida

IK: 261500677

Standortnummer: 772512000

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 11.2028

Gefäßzentrum

Zertifiziert bis: 11.2028

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 07.2028

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Palliativstation

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 10.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 03.2028