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Evangelisches Krankenhaus Wesel

Evangelisches Krankenhaus Wesel
Evangelisches Krankenhaus Wesel

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281-1061
Mail: ed.lesewkve@ofni ed.lesewkve@ofni ed.lesewkve@ofni

  • Anzahl Betten: 349
  • Anzahl der Fachabteilungen: 9
  • Vollstationäre Fallzahl: 15.192
  • Teilstationäre Fallzahl: 179
  • Ambulante Fallzahl: 28.125
  • Krankenhausträger: Evangelisches Krankenhaus Wesel GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Duisburg-Essen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 282
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 72
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 282
Leistungsmenge Prognosejahr: 253
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 72
Leistungsmenge Prognosejahr: 61
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Gesamtkommentar

Sehr geehrte Damen und Herren, im Berichtsjahr 2024 wurden sämtliche Datenfelder und Kriterien gemäß der QSFFx (C-6.2) -Richtlinie zu jedem Zeitpunkt vollständig erfüllt.
Mit freundlichen Grüßen Kenny Wunsch

Anzahl Gruppe
61 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
54 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
54 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Im Rahmen des Mitarbeitenden-Einführungstages wird das Schutzkonzept erläutert. Zudem ist es im eLearning eine jährliche Pflichtfortbildung für alle Mitarbeitenden.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Verfahrensanweisung "Verordnen von Leistungen im Rahmen des Entlassmanagements"

05.08.2025

  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zytostatika werden applikationsfertig von der Apotheke geliefert. Für i.V. Antibiotika gibt es Zubereitungshinweise im Intranet. Zugriff auf Fachinformation durch ifap ist gegeben
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Dr. Daniela Rezek, Chefärztin Klinik für Senologie und Ästhetische Chirurgie, ist Dozentin der Europäischen Akademie für Senologie Österreich (OEGG).

Erläuterung

Wir sind akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und bilden in diesem Zusammenhang PJ-Studierende aus.

Erläuterung

Im Rahmen der zertifizierten Zentren (z.B. Brustkrebszentrum, Darmzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Zentrum für Hämatologische Neoplasien, Onkologisches Zentrum, Stroke Unit) beteiligen wir uns an Studien.

Erläuterung

Dr. Daniela Rezek, Chefärztin Klinik für Senologie und Ästhetische Chirurgie, ist Mentorin für das Junge Forum der DGGG und Mentorin AWO-Gyn. Zusammenarbeit mit Studien und Patientenversorgung Thema "Tele-ICU" auf der Intensivstation.

Erläuterung

Dr. Winfried Neukäter, Chefarzt Klinik für Neurologie, Neurogeriatrie und neurologische Frührehabilitation, betreut in Zusammenarbeit mit der Uniklinik Essen einen Doktoranden.

Erläuterung

Dr. Daniela Rezek ist an der Erstellung von Leitlinien beteiligt. Dr. Bernhard Uhl, Chefarzt Klinik für Gynäkologie und Onkologische Gynäkologie ist Alleinautor des Buches „Gynäkologie und Geburtshilfe compact“; Herausgeber von Palliativmedizin in der Gynäkologischen Onkologie und OP-Manual.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Wir bieten in Kooperation mit der Fachhochschule Münster oder der Hochschule Niederrhein in Krefeld das duale Pflegestudium (Bachelor of Science) an.

Kommentar

Wir bilden im eigenen Bildungszentrum Niederrhein (BZNW) Pflegefachkräfte aus. Dauer: 3 Jahre

Kommentar

Wir bilden Anästhesietechnische Assistent:innen aus, die praktische Ausbildung findet im Ev. Krankenhaus statt und die theoretische Ausbildung im Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf.

Kommentar

Wir bilden Operationstechnische Assistent:innen aus, die praktische Ausbildung findet im Ev. Krankenhaus statt und die theoretische Ausbildung im Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf.

Kommentar

Wir bilden Gesundheits- und Krankenpfleger (jetzige Bezeichnung Pflegefachkräfte) im Bildungszentrum Niederrhein Wesel (BZNW) aus. Dauer: 3 Jahre

Kommentar

Wir bilden Medizinische Fachangestellte aus, sowohl im Krankenhaus, wie auch in den Praxen unserer Medizinischen Versorgungszentren.

Kommentar

In Kooperation mit der Feuerwehr- und Rettungsdienstakademie Bocholt.

Kommentar

Wir bilden Krankenpflegehelfer (jetzige Pflegefachassistenten) aus.

Kommentar

Wir bieten seit April 2025 in Zusammenarbeit mit der VIDACTA Niederrhein GmbH die Ausbildung zum Physiotherapeut:innen an.

Kommentar

Wir bieten Praktikumsplätze für angehende Logopäd:innen.

Kommentar

Wir bieten seit April 2025 in Zusammenarbeit mit der VIDACTA Niederrhein GmbH die Ausbildung zum Ergotherapeut:innen an.

Joachim Arntz

Patientenführsprecher

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281 -106-2919
Mail: ed.lesewkve@ofni

Nuran Ak

Beschwerdemanagement

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281 -106-2935
Mail: ed.lesewkve@kitirK.boL

Eero Mollik

Leitung Unternehmensentwicklung

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281 -106-2938
Mail: ed.lesewkve@ofni

Beate Heite

Leitende Apothekerin der versorgenden Apotheke (Prosper Hospital Recklinghausen)

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 02361 -542480-
Mail: ed.latipsoh-repsorp@etieH.etaeB

Markus Klein

Schwerbehindertenvertretung

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281 -106-0
Mail: ed.lesewkve@ofni

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281-1061
Mail: ed.lesewkve@ofni

Jörg Rebhun

Leitung Pflegemanagement

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281 -106-2930
Mail: ed.lesewkve@ofni

Dipl.-Kaufmann Heino ten Brink

Geschäftsführer

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281 -106-2900
Mail: ed.lesewkve@ofni

Dipl.-Kaufmann Heino ten Brink

Geschäftsführer

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281 -106-2900
Mail: ed.lesewkve@ofni

Dr. med. Winfried Neukäter

Chefarzt Klinik für Neurologie, Neurogeriatrie und neurologische Frührehabilitation

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel

Tel.: 0281 -106-2800
Mail: ed.lesewkve@ofni

IK: 260511565

Standortnummer: 771102000

Brustkrebszentrum in NRW

Zertifiziert bis: 07.2026

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 09.2028

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 07.2028

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 04.2027

Wundmanagement im Krankenhaus

Zertifiziert bis: 04.2027