Eppenreuther Str. 9
95032 Hof
Tel.:
09281-98-0
Mail:
ed.anas@ofni-hks
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| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | ja |
| Erbrachte Menge | 104 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 25 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 53 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 42 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 104 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 85 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 25 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 29 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 53 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 59 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 42 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 40 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ07 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt |
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 98 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 64 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 62 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Auslegen von Flyern/Plakaten diverser Einrichtungen und Anlaufstellen, wie z. B. Schutzhöhle e. V.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit externen Einrichtungen, z. B. SPZ.
Kontaktaufnahme zum Beschwerdemanagement über Internetseite, via Telefon, Mail oder schriftlich. Ansprechpartner/Vertrauensperson für Kinder und Jugendliche soll benannt und öffentlich bekanntgegeben werden.
Austausch und Information im Rahmen der KSG-Treffen alle zwei Wochen, Kooperation mit dem landesweiten Kompetenzzentrum Bayerische Kinderschutzambulanz, abteilungsinterne Fortbildungsveranstaltungen. Bekanntmachung von Veranstaltungen für Eltern und Angehörige über Internetpräsenz.
Fachweiterbildung von Pflege und ärztlichem Dienst im Bereich Kinderschutz, interdisziplinäres Vortragsangebot durch Mitglieder der KSG in den vulnerablen Fachbereichen sowie für Interessierte des Gesamthauses. Teilnahme an regelmäßigen Netzwerktreffen der regionalen Kinderschutzgruppen.
Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses gefordert. Kinderschutzarbeit Thema in Vorstellungsgesprächen.
Konzernweites sowie hauseigenes Schutzkonzept vorhanden, inkl. Verhaltenskodex.
Unterstützung bei fachlichen Fragen und Einschätzungen durch die Rechtsmedizin in Form der RemApp. Pädiater sowie ärztliche Mitglieder der KSG verfügen über einen personalisierten Zugang zum Portal.
Erarbeitung des Interventionsplanes durch die KSG, verbindliches Vorgehen festgelegt und in SMH hinterlegt, zudem Vorstellung in den FAB und Veröffentlichung über die interne DailyApp.
Vorgehen zur Aufarbeitung aufgetretener Fälle durch KSG festgelegt und veröffentlicht.
Kontaktaufnahme bei Verdachtsfällen zur KSG jederzeit telefonisch oder via digitalem Konsilantrag. Die Gruppe trifft sich im Rahmen des festgelegten Zeitfensters ggf. direkt unter Beteiligung des Jugendamtes zur Festlegung des weiteren Procedere.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Konzept Umgang mit Arzneimitteln Verordnungsbogen ITS
20.03.2024
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Konzept Umgang mit Arzneimitteln
20.03.2024
Konzept Umgang mit Arzneimittel u.a. mit Vorgaben zur Verordnung
20.03.2024
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
FL04 - Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
FL09 - Doktorandenbetreuung
FL06 - Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
FL05 - Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
FL02 - Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
FL08 - Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale / Lehrbücher
FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
In Kooperation mit externen Anbietern.
In Kooperation mit externen Anbietern. Absolvieren ihre Praktika im Sana Klinikum Hof.
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Angela Schwarzenau
Patientenfürsprecherin
Eppenreuther Str. 9
95032 Hof
Tel.:
09281
-98-2658
Mail:
ed.anas@rehcerpsreufnetneitap-hks
Anita Schneider
Beschwerdemanagement
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Carsten Möller
Leitender Apotheker
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Angela Schwarzenau
Patientenfürsprecherin
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Robert Treml
Pflegedirektor
Eppenreuther Str. 9
95032 Hof
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09281
-98-2336
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Dr. med. Holger Otto MaHM
Geschäftsführer
Eppenreuther Str. 9
95032 Hof
Tel.:
09281
-98-2342
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Dr. med. Holger Otto MaHM
Geschäftsführer
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Prof. Dr. med. Christian Graeb
Ärztlicher Direktor
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IK: 260940198
Standortnummer: 771124000
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 06.2028
Zertifiziert bis: 08.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 06.2028
Zertifiziert bis: 05.2026