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St.-Marien-Hospital gGmbH

St.-Marien-Hospital gGmbH
St.-Marien-Hospital gGmbH
  • Anzahl Betten: 115
  • Anzahl der Fachabteilungen: 3
  • Vollstationäre Fallzahl: 5.424
  • Ambulante Fallzahl: 13.171
  • Krankenhausträger: St.-Marien-Hospital gemeinnützige GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 85
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 85
Leistungsmenge Prognosejahr: 70
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 1
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
30 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
22 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
22 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Bestellmodul bei Apotheke
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Room of Horrors: Medikationsfehler simuliert und geschult
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Teilpraktische Ausbildung

Kommentar

Teilpraktische Ausbildung, Kooperation mit der MTLA Schule in Oldenburg, Städtische Kliniken

Kommentar

mit dem Hanse Institut Oldenburg - Bildung und Gesundheit GmbH

Kommentar

mit Hanse Institut Oldenburg -Bildung und Gesundheit GmbH

Kommentar

Kooperation mit Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Pius-Hospitals in Oldenburg und den Berufsbildenden Schulen Cloppenburg und Friesoythe

Miriam Tebbe-Fastje

Patientenfürsprecherin

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -40063-13
Mail: gro.resetlam@ejtsaf-nebbet.mairim

Martina Kramer

Patientenfürsprecherin

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -40063-13
Mail: gro.resetlam@remark.anitram

Alexander Framme

Prozessmanagement

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-7325
Mail: ed.fhms@emmarf.a

Christa Slaghekke

Sekretariat Geschäftsführung

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-778
Mail: ed.fhms@ekkehgals.c

Raphaela Landwehr

Qualitätsmanagement

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-7349
Mail: ed.fhms@rhewdnal.r

Yvonne Westerheide

Geschäftsführerin

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-778
Mail: ed.fhms@ediehretsew.y

Dr. med. Ralf Weise

Ärztlicher Direktor

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-835
Mail: ed.fhms@esiew.rd

Vanessa Bartelt-Kapustin

Öffentlichkeitsarbeit

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-47800
Mail: ed.ehtyoseirf-tfitsneiram@ofni

B.A. Raphaela Landwehr

Qualitätsmanagement

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-7349
Mail: ed.fhms@rhewdnal.r

Andreas Bocklage

Leitender Apotheker der Bonifatius Apotheke Lingen + Stationsapothekerin (Alina Fischer)

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 0591 -910-1139
Mail: ed.negnil-latipsoh@egalkcob.saerdna

Kerstin Thien

Entlassmanagement, Pflegeüberleitung

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-7217
Mail: ed.fhms@eirtaireg

Gabriela Lübbers

Pflegedienstleitung

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-776
Mail: ed.fhms@srebbeul.g

Heiko Schlake

Pflegedienstleitung

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-780
Mail: ed.fhms@ekalhcs.h

Peter Knurbein

Verwaltungsleiter

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-792
Mail: ed.fhms@niebrunk.p

Yvonne Westerheide

Geschäftsführerin

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-760
Mail: ed.fhms@ofni

Dr. med. Ralf Weise

Chefarzt Chirurgie

St.-Marien-Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.: 04491 -940-835
Mail: ed.fhms@kesurihc

IK: 260340385

Standortnummer: 773511000

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 10.2026