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Universitätsmedizin Greifswald - Körperschaft des öffentlichen Rechts

  • Anzahl Betten: 930
  • Anzahl der Fachabteilungen: 27
  • Vollstationäre Fallzahl: 35.339
  • Teilstationäre Fallzahl: 2.594
  • Ambulante Fallzahl: 165.516
  • Krankenhausträger: Universitätsmedizin Greifswald - Körperschaft des öffentlichen Rechts
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 328
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 36
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 52
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 26
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 305
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 328
Leistungsmenge Prognosejahr: 337
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 36
Leistungsmenge Prognosejahr: 27
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 52
Leistungsmenge Prognosejahr: 60
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 29
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 19
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 305
Leistungsmenge Prognosejahr: 272
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 41
Leistungsmenge Prognosejahr: 43
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ24 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom (gültig bis zum 30. Juni 2022)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ29 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation mit In-vitro-Aufbereitung (T-Zell-Depletion über Positivanreicherung oder Negativselektion) des Transplantats bei akuter lymphatischer Leukämie (ALL) und akuter myeloischer Leukämie (AML) bei Erwachsenen
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt.

Anzahl Gruppe
332 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
222 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
65 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Fortbildungen werden auf Anfrage durch die Kinderschutzgruppe durchgeführt

      • Hinweis zur Maßnahme

        Grundsätzlich steht am Haus das Zentrale Lob- & Beschwerdemanagement zur Verfügung. Es bedarf des Aufbaus eines solchen speziell für Kinder und Jugendliche in den behandelnden Kliniken.
        Betroffene Patienten können über das ärztliche Behandlungsteam der Kinderschutzambulanz des Instituts für Rechtsmedizin vorgestellt werden.
        Den internen Mitarbeitern steht ein Hinweisergeber-System zur Verfügung.

      • Hinweis zur Maßnahme

        AWMF S3+ Leitlinie zur Kindesmisshandlung, -missbrauch und -vernachlässigung.
        Umsetzung der europäischen EACH-Charta. Zertifizierung im Rahmen der Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen "Ausgezeichnet für Kinder" der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuder und Kinderabteilungen in Deitschland e.V.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        01.12.2023 19:45:33
    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Bei Verdachtsfällen erfolgt die Betreuung der Pat. durch ein interdisziplinäres Team (fest installierte Kinderschutzgruppe) aus relevanten Behandlungsbereichen (Kinderkl., Psychotherapeutischer und Sozialdienst, Rechtsmed., Rad., Kinderchir., Frauenheilk., etc.), ggf. in Zusammenarbeit mit zuständigen öffentlichem Jugendhilfeträger. Es wird hierbei nach der AWMF S3+ Leitlinie zur Kindesmisshandlung, -missbrauch und -vernachlässigung gehandelt. Eine SOP Kinderschutz liegt vor (roxtra ID 104340).

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        01.12.2023 19:45:33
    • Aufarbeitung
      • Hinweis zur Maßnahme

        Entsprechende Fälle werden in Fallbesprechungen, gegebenfalls unter Hinzuziehung der Kinderschutzgruppe oder unterstützender Bereiche wie Klinisches EThikkommittee aufgearbeitet.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        01.12.2023 19:45:33
  • Fortbildungen werden auf Anfrage durch die Kinderschutzgruppe durchgeführt
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Interne Antibiotikaempfehlung

10.09.2019

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Generalisierte Pflegefachausbildung (schließt die Spezifikation auf die Kinderkrankenpflege oder Altenpflege mit ein)

Kommentar

Alten- und Krankenpflegehelfer*in seit 09/2023

Kommentar

Im Rahmen des Studienganges "Klinische Pflegewissenschaften"

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Studium Hebammenwissenschaft

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Steffi Weber

Koordinatorin Lob- & Beschwerdemanagement

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-5207
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@mukinilk.nedrewhcseb-bol

Renate Dürr

Koordinatorin Lob- & Beschwerdemanagement

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-5197
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@mukinilk.nedrewhcseb-bol

Frau Kathrin Röder

Komm. Geschäftsbereichsleiter Patientensicherheit und Qualität

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-19453
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@redeor.nirhtak

Prof. Dr. med. Christian Schmidt

Direktor des Comprehensive Cancer Center MV

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-22991
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@tdimhcs.naitsirhc

Ralf Brinkmann

Vertrauensperson SBV

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-5437
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@nnamknirb.flar

Peter Hingst

Pflegevorstand

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-5022
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@ldprkes

Toralf Giebe

Kaufmännischer Vorstand

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-5100
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@tsrovmfuak

Prof. Dr. med. Uwe Reuter

Ärztlicher Vorstand

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-5013
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@dnatsrov.rehciltzrea

Prof. Dr. med. Uwe Reuter

Ärztlicher Vorstand

Fleischmannstraße 8
17475 Greifswald

Tel.: 03834 -86-5013
Mail: ed.dlawsfierg-inu.dem@dnatsrov.rehciltzrea

IK: 261300152

Standortnummer: 773589000

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 02.2027

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Hautkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Kinderonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Magenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Neuroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 07.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 12.2027