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St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH Andernach

St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH Andernach
St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH Andernach
  • Anzahl Betten: 274
  • Anzahl der Fachabteilungen: 12
  • Vollstationäre Fallzahl: 12.757
  • Teilstationäre Fallzahl: 187
  • Ambulante Fallzahl: 34.003
  • Krankenhausträger: St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Erbrachte Menge 136
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 1
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 18
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 136
Leistungsmenge Prognosejahr: 157
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
113 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
113 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
113 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
  • Das Konzept wurde im Juni 2020 erstellt. Im Schutzkonzept befindet sich eine Grafik zum verbindlichen Verfahrensweg.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Qualitätshandbuch der GmbH

06.01.2025

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Plausibilitätsprüfung von Zytostatikazubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • zur elektronischen Bestellung von Arzneimitteln ist eine spezielle Software im Einsatz.
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Closed Loop Medication Management
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Lehrbeauftragte der Universität Bonn

Erläuterung

"Viszeralchirurgie und Schwangerschaft" De Gruyter Verlag - Prof. Wolff "Allgemein- und Viszeralchirurgie Up2Date" Thieme Verlag - Prof. Wolff

Erläuterung

Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - Hr. Prof. Dr. med. M. Wolff

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Einjährige Ausbildung in der Krankenpflegehilfe wird angeboten. Es stehen 20 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Kommentar

Sicherstellung der praktischen Ausbildung. Kooperationsverträge mit Schulen für Physiotherapie bestehen an denen die theoretischen Inhalte vermittelt werden. Es stehen 12 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Kommentar

Die Ausbildung wird angeboten. Theoretischer Unterricht erfolgt bei einem Kooperationspartner. Es stehen 6 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Kommentar

Hier sind wir Kooperationspartner für die praktische Ausbildung. Es stehen 15 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Kommentar

Dieser neue Ausbildungsberuf, der die Ausbildungen zur/m Gesundheits- und Krankenpfleger*in, zur/m Altenpfleger*in und zur/m Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in bündelt wird in der sogenannten generalistischen Ausbildung angeboten. Es stehen max. 90 Plätze zur Verfügung.

Kommentar

Dreijährige Ausbildung ist nach den gesetzlichen Vorgaben möglich. Kooperationen mit Berufsfachschulen bestehen.

Kommentar

Praktischer Einsatz während des Studiums

Kommentar

Medizinischer Technologe Radiologie. Es stehen 6 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Kommentar

Im Rahmen von Kooperationen möglich.

Frau Agnes Miesen

Patientenfürsprecherin

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-0
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@noitamrofni

Frau Jessica Darscheid

Assitenz der Geschäftsführung

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5397
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@diehcsrad.acissej

Frau Maren Peters

Assistenz der Geschäftsführung

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5855
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@sretep.neram

Herr Hans-Peter Mayer

Leitung Qualitäts- und Prozessmanagement

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5813
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@reyam.retep-snah

Frau Patricia Kern

Apothekerin

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5287
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@nrek.aicirtap

Bianca Jochum

Behindertenbeauftragte

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-0
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@gnutertrevnetrednihebrewhcs

Frau Sandra Worliczek

Pflegemanagerin

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5366
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@kezcilrow.ardnas

Frau Sarah Niederprüm

stv. Pflegemanagerin

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5807
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@meurpredein.haras

Frau Leonie Hain

Kaufmännische Leitung, Prokuristin

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5397
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@fg.kes

Frau Cornelia Kaltenborn

Geschäftsführerin

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5397
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@nrobnetlak.ailenroc

Priv.-Doz. Dr. med. Torsten Bähner

Ärztlicher Gesamtleiter

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-8597
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@renheab.netsrot

Dr. med. Wolfgang Boos

stv. Ärztlicher Gesamtleiter

Ernestus-Platz 1
56626 Andernach

Tel.: 02632 -404-5284
Mail: ed.hcanredna-latipsohstfits@soob.gnagflow

IK: 260710748

Standortnummer: 771119000