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Kliniken Nordoberpfalz AG - Weiden

Kliniken Nordoberpfalz AG - Weiden
Kliniken Nordoberpfalz AG - Weiden

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961-303-10000
Mail: ga.onk@ofni ga.onk@ofni ga.onk@ofni

  • Anzahl Betten: 649
  • Anzahl der Fachabteilungen: 22
  • Vollstationäre Fallzahl: 28.209
  • Teilstationäre Fallzahl: 563
  • Ambulante Fallzahl: 52.036
  • Krankenhausträger: Kliniken Nordoberpfalz AG
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Regensburg
      • 93040 Regensburg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Erbrachte Menge 27
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 28
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 169
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 28
Leistungsmenge Prognosejahr: 21
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 169
Leistungsmenge Prognosejahr: 165
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 27
Leistungsmenge Prognosejahr: 55
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
218 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
144 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
116 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Aushänge in der Klinik, Information und Beratung Koki
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • umfassendes IT-Laborsystem (standardisierte Herstellungsvorschrift, Herstellungsprotokoll, Therapieprotokolle, elektronische Dokumentation)
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • ePA: Recom-GRIPS, Zenzy
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • tägliche Medikationsanalysen aller niereninsuffizienten Patienten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Vermittlung und Kontaktaufnahmen (Arztpraxen, Angehörige)
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Durch die Fachabteilung im Rahmen des Studienzentrums: Gynäkologie, Med. Klinik I (i.Z.m. Allgemeinchirurgie, Strahlentherapie, Radiologie); Med. Klinik II; Urologie (i.Z.m. Nuklearmedizin, Radiologie); Brustzentrum (i.Z.m. Nuklearmedizin, Radiologie, Strahlentherapie)

Erläuterung

Anästhesie (in Deutschland), Allgemeinchir. (Uni Regensburg), Gefäßchir., Gynäkologie, Med. Klinik I mit Intensiv, Med. Klinik II (PA Studenten – OTH), Neurochir., Neurologie, Nuklearmedizin, Pädiatrie mit Intensiv, HNO, Unfallchir., Urologie (alle dt. Universitäten); alle Fachabtlg. (mit OTH)

Erläuterung

Anästhesiologie - Oberarzt; Strahlentherapie - 1 Physiker, Med. Klinik I - Chefarzt, Med. Klinik II - Chefarzt, Unfallchirurgie - Chefarzt, Urologie - Chefarzt

Erläuterung

durch die Fachabteilungen Medizinische Klinik I und Urologie

Erläuterung

Fachabtlg. Allgemeinchir., Gynäkologie(Gyn.), Med. I - LMU München; Nuklearmedizin, Radiologie, Med. I, Gyn., Urologie, Gefäßchirurgie mit OTH Amberg-Weiden; Gyn., Unfallchir, Med. I, Med. II - Uni Regensburg; Anästhesie, Gyn., Neurologie, Allgemeinchir.- Uni Erlangen; Pädiatrie, Palliativmedizin

Erläuterung

An der Ostbayerischen technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH) für den Studiengang Physician Assistant durch die Fachabteilungen Gynäkologie, Med. Klinik I, Med. Klinik II, Neurochirurgie, Palliativmedizin

Erläuterung

Durch die Chefärzte in den Fachabteilungen Allgemeinchirurgie, Medizinische Klinik I, Medizinische Klinik II, Neurochirurgie, Nuklearmedizin, Radiologie, Unfallchirurgie und Urologie

Erläuterung

Durch die Fachabteilung im Rahmen des Studienzentrums - in Zusammenarbeit mit den Abteilungen: Allgemeinchirurgie, Gynäkologie, Medizinische Klinik I, Neurologie, Nuklearmedizin, Radiologie, Strahlentherapie, Urologie

Erläuterung

Uni Erlangen (Strahlentherapie), Uni Köln (Urologie), LMU München (Med. Klinik I + II), Uni Freiburg (Allgemeinchirurgie), Uni Regensburg (Anästhesie, Med. Klinik I + II, Nuklearmedizin, Radiologie), PMU Salzburg (Unfallchirurgie), OTH Weiden (Palliativ), Uni Freiburg (Neurochirurgie)

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Theoretische Ausbildung: in den Eckert Schulen in Regenstauf. Praktische Ausbildung: durch Kooperationsvertrag am Standort Klinikum Weiden

Kommentar

Theoretische Ausbildung: in der Akademie für Gesundheit NEW LIFE in Neustadt/WN; Praktische Ausbildung: an allen Standorten der Klinik AG sowie bei den Kooperationspartnern der Gesundheitsregion Plus Nordoberpfalz

Kommentar

Theoretische Ausbildung: in der Akademie für Gesundheit NEW LIFE in Neustadt/WN; Praktische Ausbildung: an allen Standorten der Kliniken Nordoberpfalz AG und an den Standorten der Kooperationspartner

Kommentar

Theoretische Ausbildung: in den Eckert Schulen in Regenstauf. Praktische Ausbildung: durch Kooperationsvertrag am Standort Klinikum Weiden

Kommentar

Theoretische Ausbildung: in Kooperation mit der evangelischen Hochschule Nürnberg / OTH Regensburg; Praktische Ausbildung: am Standort Klinikum Weiden

Kommentar

Theoretischer und praktischer Unterricht: in der Akademie für Gesundheit NEW LIFE in Neustadt/WN; Praktische Ausbildung: in den chirurgischen Fachabteilungen der Kliniken Nordoberpfalz AG sowie an den Standorten der Kooperationspartner

Kommentar

Theoretische Ausbildung: beim BRK Weiden, BRK Bayreuth, Döpfer-Schulen, Bundeswehr; Praktische Ausbildung: durch Kooperations- bzw. Einzelverträge am Standort Klinikum Weiden

Hildegard Zoltziar

Patientenfürsprecherin

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12815
Mail: ga.onk@rehcerpsreufnetneitap

Christine Schwägerl

Patientenfürsprecherin

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12815
Mail: ga.onk@rehcerpsreufnetneitap

Angelika Reinl

Patientenfürsprecherin

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12815
Mail: ga.onk@rehcerpsreufnetneitap

Marianne Albert

Patientenfürsprecherin

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12815
Mail: ga.onk@rehcerpsreufnetneitap

Alexander Vetter

Beschwerdemanager (Assistenz der Krankenhausleitung - TIR/ERB/KEM)

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 09631 -87-262
Mail: ga.onk@rettev.rednaxela

Dr. Andreas Schöne

Leiter Organisationsentwicklung und Medizinstrategie

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12019
Mail: ga.onk@eneohcs.saerdna

Dr. Werner Speckner

Apothekenleiter

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-13601
Mail: ga.onk@ekehtopa

Marianne Albert

Patientenfürsprecherin

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12815
Mail: ga.onk@rehcerpsreufnetneitap

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961-303-10000
Mail: ga.onk@ofni

Angela Dzyck

Pflegedirektorin

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-15002
Mail: ga.onk@kcyzd.alegna

Timo Sonntag

Klinikdirektor

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12602
Mail: ga.onk@gatnnos.omit

Michael Hoffmann

Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz AG

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12000
Mail: ga.onk@dnatsrov

Michael Hoffmann

Vorstand

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12001
Mail: ga.onk@ofni

Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich

Ärztliche Direktorin

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

Tel.: 0961 -303-12101
Mail: ga.onk@hciremerb.eehtorod

IK: 260930129

Standortnummer: 771930000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 12.2029

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2026

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 08.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 11.2027