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Krankenhaus Saarlouis vom DRK

Krankenhaus Saarlouis vom DRK
Krankenhaus Saarlouis vom DRK
  • Anzahl Betten: 221
  • Anzahl der Fachabteilungen: 7
  • Vollstationäre Fallzahl: 11.442
  • Ambulante Fallzahl: 2.423
  • Krankenhausträger: DRK Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft mbH Saarland
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 342
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 342
Leistungsmenge Prognosejahr: 387
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
44 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
5 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
5 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Dokumentation der Krankenhausbehandlung

23.03.2019

  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • z. B. Prozessaudit Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Als kooperierende Praktikumseinrichtung stellen wir ergänzend zur theoretischen Ausbildung die praktische Ausbildung zum Physiotherapeuten/zur Physiotherapeutin sicher.

Kommentar

Als kooperierende Praktikumseinrichtung stellen wir ergänzend zur theoretischen Ausbildung die praktische Ausbildung zum Ergotherapeuten/zur Ergotherapeutin sicher.

Kommentar

Als kooperierende Praktikumseinrichtung stellen wir ergänzend zur theoretischen Ausbildung die praktische Ausbildung zum Logopäden/zur Logopädin sicher.

Kommentar

Als kooperierende Einrichtung in Zusammenarbeit mit der Winterbergklinikum Saarbrücken. Jährlich bieten wir 2 Ausbildungsplätze an.

Kommentar

Als kooperierende Praktikumseinrichtung mit der HTW und dem Caritasklinikum Saarbrücken.

Kommentar

Pflegepädagogen und Praxisanleiter unserer KPS sorgen für eine effiziente, qualitativ hochwertige Ausbildung.. Daneben stellen wir auch für kooperierende Krankenpflegeschulen Praktikumsplätze zur Verfügung. In Kooperation mit dem Winterberg-Klinikum Saarbrücken 4jährige Ausbildung Pff/Pfm mit I+A.

Kommentar

Als kooperierende Praktikumseinrichtung stellen wir ergänzend zur theoretischen Ausbildung Praktikumsplätze für die praktische Ausbildung zum Rettungssanitäter/zur Rettungssanitäterin zur Verfügung.

Dr. phil. Günther Regentrop

Ansprechpartner für Patienten und Angehörige

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 0176 -24366533-
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@ofni

Birgit Leinen

Qualitätsmanagement und Beschwerdemanagementbeauftragte

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06831 -171-116
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@neniel.tigrib

Nadine Kiefer

Qualitätsmanagement und Beschwerdemanagement

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06831 -171-204
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@refeik.enidan

Birgit Leinen

Qualitätsmanagementbeauftragte

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06831 -171-116
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@neniel.tigrib

Kerstin Seyffardt

Apothekerin, Vorsitzende Arzneimittelkommission

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06898 -12-1430
Mail: ed.nekinilk-ghs.kv@tdraffyes.k

Angela Herrmann, Dagmar Dewald

Krankenhaussozialdienst

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06831 -171491-171427
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@nnamrreh.alegna

Isabella Gornas

Pflegedirektorin

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06831 -171-430
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@sanrog.allebasi

BW Rainer Dannegger

Kaufmännischer Direktor

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06831 -171-384
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@reggennad.reniar

BW Rainer Dannegger

Kaufmännischer Direktor

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06831 -171-384
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@reggennad.reniar

Dr. med. Johannes Bettscheider

Ärztlicher Direktor

Vaubanstraße 25
66740 Saarlouis

Tel.: 06831 -171-419
Mail: ed.raas-nekinilk-krd@rediehcstteb-sennahoj

IK: 261000320

Standortnummer: 772610000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 09.2028

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Harnblasenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2028

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2028

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2028

Überregionales Heart Failure Unit-Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028