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Klinikum Chemnitz gGmbH

Klinikum Chemnitz gGmbH
Klinikum Chemnitz gGmbH

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371-33332460
Fax: 0371-333-33202
Mail: ed.cks@tkatnok

  • Anzahl Betten: 1.384
  • Anzahl der Fachabteilungen: 20
  • Vollstationäre Fallzahl: 48.094
  • Teilstationäre Fallzahl: 5.996
  • Ambulante Fallzahl: 85.192
  • Krankenhausträger: Stadt Chemnitz
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Koronare Herzkrankheit (KHK)

seit 2004

Erbrachte Menge 84
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 79
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 68
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 21
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 34
Leistungsmenge Prognosejahr: 37
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 84
Leistungsmenge Prognosejahr: 61
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 79
Leistungsmenge Prognosejahr: 78
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 68
Leistungsmenge Prognosejahr: 75
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 21
Leistungsmenge Prognosejahr: 19
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
367 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
305 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
255 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Kinderschutzgruppe am Klinikum Chemnitz etabliert

    • Aufarbeitung
  • Kinderschutzgruppe am Klinikum Chemnitz etabliert
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

VA Umgang mit Arzneimitteln (KC-PATV-VA-00001) Formular Arzneimittelanamnese (KC-APO-FB-00001)

10.06.2021

VA Umgang mit Arzneimitteln (KC-PATV-VA-00001), AA Entlassmanagement (KC-PV-AA-00009)

06.12.2020

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Projekt Medikationsmanagement in 3 Kliniken; AM-Anamnese durch Apotheker in 2 Kliniken; Stationsapotheker; Bearbeitung von Aufnahmemedikation als Anfrage von Station, patientenindividuelle parenterale
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Bestellung über WebMUSE; gesamte individuelle Herstellung, Abgabe erfolgt über ein Warenwirtschaftssystem und Herstellungsprogramme; Einführung Arztmodul zur elektr. Anforderung von onkologischen Zube
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Meldung von beinahe- und stattgefunden Medikationsfehlern, detaillierte Analyse der Medikationsfehler, um ggf. Schwerpunkte festzustellen und Maßnahmen daraus abzuleiten; bei Arzneimittelumstellung Nu
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Projekt: Entlassgespräch zur Arzneimitteltherapie durch pharmazeutisches Personal in der Geriatrie
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

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Erläuterung

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Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Duales Studium Hebammenkunde - Praxispartner der Uni Leipzig und Uni Dresden

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Herr Peter Scheffler

Patientenfürsprecher

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-42746
Mail: ed.cks@wk.rehcerpsreufnetneitap

Frau Marion Franke

Patientenfürsprecherin

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-33648
Mail: ed.cks@lf.rehcerpsreufnetneitap

Leslie Nürnberger

Lob- und Beschwerdemanagerin

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-32490
Mail: ed.cks@regrebnreun.l

MBA Kerstin Sommer

QMB

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 49 -371-33332476
Mail: ed.cks@remmos.k

Prof. Dr. med. habil. Ralf Steinmeier

Medizinischer Geschäftsführer ab 01.07.2022, davor ärztl. Direktor

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-33200
Mail: ed.cks@reiemniets

Prof. Dr. med. habil. Ralf Steinmeier

Medizinischer Geschäftsführer ab 01.07.2022, davor ärztl. Direktor

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-33200
Mail: ed.cks@reiemniets

Prof. Dr. med. habil. Stefan Hammerschmidt

Vorsitzender der Arzneimittelkommission

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-43551
Mail: ed.cks@tdimhcsremmah.s

MBA Kerstin Sommer

Qualität- und Risikomanagement

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-32476
Mail: ed.cks@remmos.k

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371-33332460
Fax: 0371-333-33202
Mail: ed.cks@tkatnok

Ines Haselhoff

Pflegedirektorin

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-32466
Mail: ed.cks@ffohlesah.i

Martin Jonas

Kaufmännischer Geschäftsführer

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-32460
Mail: ed.cks@sanoj.m

Dipl.-Oec. Dirk Balster

Geschäftsführer bis 30.06.2022

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-32470
Mail: ed.cks@retslab.d

Dipl.-Oec. Dirk Balster

Geschäftsführer bis 30.06.2022

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-32470
Mail: ed.cks@retslab.d

Martin Jonas

Kaufmännischer Geschäftsführer ab 01.09.2022

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-32460
Mail: ed.cks@sanoj.nitram

Prof. Dr. med. habil. Ralf Steinmeier

Ärztlicher Direktor

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-42500
Mail: ed.cks@reziewhcs.j

Prof. Dr. med. habil. Ralf Steinmeier

Ärztlicher Direktor

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-42500
Mail: ed.cks@reziewhcs.j

Prof. Dr. med. habil Ralf Steinmeier

Medizinischer Geschäftsführer

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-33200
Mail: ed.cks@reiemniets

Prof. Dr. med. habil. Ralf Steinmeier

Medizinischer Geschäftsführer ab 01.07.2022

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

Tel.: 0371 -333-33200
Mail: ed.cks@reiemniets

IK: 261401416

Standortnummer: 772794000

Alte Standortnummer: 772794000