Zurück zu den Suchergebnissen

Universitätsklinikum Mannheim GmbH

Universitätsklinikum Mannheim GmbH
Universitätsklinikum Mannheim GmbH

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621-383-0
Mail: ed.mmu@ofni ed.mmu@ofni ed.mmu@ofni

  • Anzahl Betten: 1.352
  • Anzahl der Fachabteilungen: 27
  • Vollstationäre Fallzahl: 45.948
  • Teilstationäre Fallzahl: 5.448
  • Ambulante Fallzahl: 360.524
  • Krankenhausträger: Universitätsklinikum Mannheim GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 76
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 192
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 26
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 42
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 49
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 92
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 40
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 192
Leistungsmenge Prognosejahr: 259
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 40
Leistungsmenge Prognosejahr: 46
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 36
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 76
Leistungsmenge Prognosejahr: 73
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 49
Leistungsmenge Prognosejahr: 59
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 92
Leistungsmenge Prognosejahr: 94
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 42
Leistungsmenge Prognosejahr: 35
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
511 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
347 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
347 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • KIND_PA_Kinderschutz; Kinderschutzteam, standardisiertes Vorgehen.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zentrale Herstellung von Zytostatikazubereitungen durch die Apotheke; Herstellung von Lösungen für die parenterale Ernährung (Neonatologie) durch die Apotheke; Herstellung von Schmerzmittelkassetten zur i.v. Applikation durch die Apotheke; Prozessanweisung "Vorbereitung und Applikation von i.v. Injektionen und Infusionen.
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstige elektronische Unterstützung (bei z.B. Bestellung, Herstellung, Abgabe): Zenzy Programm für die Zentrale Zytostatikazubereitung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • AMK_DA_Medikationsprozess
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Gemeinsame Vorlesungen an der Universität Heidelberg zwischen Med. Fakultät Mannheim (MSc Biomedical Engineering) und den Fakultäten Physik, Astronomie, Mathematik und Informatik.

Erläuterung

MWK-geförderte Studie zum Einfluss beruflich-praktischer Vorqualifikationen auf den Studienerfolg im Verbd. „Studierendenauswahl in der Medizin BW“; Aufbau Modellregion Ärztl. Ausbildung: Digitale Plattform zur Vernetzung mit Akad. LehrKH und Lehrpraxen BW, Teaching Cloud Medizin BW (TeaCM-BW).

Erläuterung

ACO/ARO/AIO 18.1, ENEST Freedom, BODO, DASFree, OPTIC, ENDURE, DAStop2, PONS, CLLRUmbrella1, Citadel-203

Erläuterung

• J. d. D. Dermatologischen Gesellschaft • Sportverletzung Sportschaden • Clin. a. Exp. Metastasis • Europ. J. of Pain • Int. J. of Cancer • Nature Scientific Rep. • GMS J Med Educ • Intraoperative Radiotherapy • Orthopädie und Unfallchirurgie • Atlas der MR-Angiographie

Erläuterung

Gemeinsame Doktorandenbetreuung mit ZI (Mannheim), Hochschule Mannheim, KIT (Karlsruhe), DKFZ (Heidelberg), Harvard University und anderen Fakultäten der Universität Heidelberg

Erläuterung

Lehre in den Studiengängen Medizintechnik und Medizinische Informatik an der Hochschule Mannheim.

Erläuterung

Akad. LehrKH: TKH MA, Diak. KH MA, Diak. SP, St. Marien KH LU, Klin. DA, Westpfalz-Klin. KL, KliLU, St. Josef KH HD, Hosp. R. Schumann LUX; Klin. Crailsheim; Akad. Lehrpraxen: PJ-Quartal "Amb. Med." u. "Allg.Med"

Erläuterung

GISG-06, CTCL, MINDED, NAUT, TARGIT C, TARGIT BQR , INTRAGO

Erläuterung

AIO-KRK-0214, PETRARCA, RAMSES, DANTE

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Ausbildungsplätze auch für Kooperationspartner

Kommentar

Kommentar

Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen und Praxis an der UMM.

Kommentar

neue Berufsbezeichnung Medizinische Technolog:innen für Laboratoriumsanalytik

Kommentar

Vertiefung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in; Ausbildungsplätze auch für Kooperationspartner

Kommentar

Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in

Kommentar

neue Berufsbezeichnung Medizinische Technolog:innen für Radiologie

Kommentar

Kommentar

Ausbildungsplätze auch für Kooperationspartner

Herr Christian Noll

Beschwerdemanager

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621 -383-3360
Mail: ed.mmu@tiehnedeirfuznetneitaP

Herr Dr. Frank Mau

Leitung

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621 -383-8559
Mail: ed.mmu@uaM.knarF

Herr Dr. rer. nat. Andreas Danne

Leiter der Apotheke (Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit)

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621 -383-2270
Mail: ed.mmu@ennaD.saerdnA

Herr Christian Noll

Beschwerdemanagement

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621 -383-3360
Mail: ed.mmu@tiehnedeirfuznetneitap

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621-383-0
Mail: ed.mmu@ofni

Herr Rayk Oemus-Diehl

Pflegedirektor

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621 -383-2211
Mail: ed.mmu@noitkeridegelfp

Herr Freddy Bergmann

Kaufmännischer Geschäftsführer

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621 -383-5990
Mail: ed.mmu@gnurheufstfeahcseG

Herr Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Hennes

Medizinischer Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621 -383-8900
Mail: ed.mmu@gnurheufstfeahcseG

Herr Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Hennes

Medizinischer Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Tel.: 0621 -383-8900
Mail: ed.mmu@gnurheufstfeahcseG

IK: 260820569

Standortnummer: 772389000

Chirurgische Koloproktologie

Zertifiziert bis: 09.2026

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 11.2026

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

Zertifiziert bis: 04.2027

Leberkrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Nephrologische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 06.2027

Speiseröhrenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 03.2027

Zentrum für Hypertonie

Zertifiziert bis: 07.2027

Zentrum für Nierentransplantation

Zertifiziert bis: 06.2027