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81545 München
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ed.kinilk-nehcneum@noitkeridkinilk
| Erbrachte Menge | 159 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 32 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 7 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 159 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 156 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 32 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 34 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ05 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1 |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 155 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 100 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 99 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Vorstellung Kinderschutzkonzept in der Einarbeitungszeit; Sensibilisierung und Vorgehensweise bei V.a. (sexuelle) Gewalt wird vorgestellt
Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses (§30a Abs. 2BZRG) vor Arbeitsaufnahme, sofern es sich um kinder- und jugendnahe Tätigkeiten handelt
Verhaltenskodex mit Regeln zum achtsamen Umgang mit Kindern und Jugendlichen
Kinderschutzkonzept, das das Erkennen und Intervention bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bei Aufnahme thematisiert vorhanden; Information über Hilfsangebote (Jugendamt, Polizeidienststellen, lokale Hilfsangebote)
Es existieren verschiedene Beschwerdestellen und -wege: zentrales Beschwerdetelefon, zentales Online-Formular, dezentrale Beschwerdemanager*innen und dezentrale Patientenfürsprecher*innen an allen Standorten, diese in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsladen München e.V.
Interne Fortbildung "Kindeswohlgefährdung erkennen und handeln" wird angeboten - die Fortbildung richtet sich an Mitglieder der Kinderschutzgruppe, Pflegende, ärztliche Mitarbeitende und Psycholog*innen, Lehrkräfte an der Schule für Kranke, Kliniksozialarbeiter*innen und Hebammen
Bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bei Aufnahme: Interventionsplan und Ansprechpartner*innen liegen vor
Bei Bedarf kann Supervision erfolgen
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
FL09 - Doktorandenbetreuung
FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
FL06 - Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
FL08 - Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale / Lehrbücher
FL04 - Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
FL05 - Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
FL07 - Initiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
HB19 - Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
HB17 - Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
HB15 - Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
HB07 - Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
In Kooperation mit Döpfner Schulen München
In Kooperation mit Münchner Hochschulen
In Kooperation mit Kath. Stiftungshochschule
Tina Niedermeier
Patientenfürsprache
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Ulrike Senckenberg
Patientenfürsprache
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Stephanie Curths
Qualitätsmanagement
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Stephanie Curths
Qualitätsmanagerin
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Dr. Steffen Amann
Chefapotheker
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Christine Meyer
Leitung Sozialdienst
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Christa Gottwald (bis 11/2024)
Pflegerische Klinikleitung
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Dr. Stephanie Vogt (ab 5/2025)
Pflegedirektion
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Stefanie Kolada (ab 11/2025)
Verwaltungsdirektion
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Phil Hill (bis 7/2025)
Kaufmännische Klinikleitung
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Dr. med. Götz Brodermann (GF), Dr. Stephanie Vogt (KD), Stefanie Kolada (KD)
Geschäftsführung, Klinikdirektion
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Dr. med. Markus Benicke (ab 2/2025)
Ärztliche Klinikdirektion
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Dr. med. Pascal Scher (bis 2/2025)
Ärztliche Klinikleitung
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Zertifiziert bis: 07.2026