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Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH - Klinikum Crailsheim

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791-7530
Mail: ed.mukinilk-kaid@ofni ed.mukinilk-kaid@ofni ed.mukinilk-kaid@ofni

  • Anzahl Betten: 492
  • Anzahl der Fachabteilungen: 24
  • Vollstationäre Fallzahl: 23.227
  • Ambulante Fallzahl: 58.395
  • Krankenhausträger: Diak Klinikum Landkreis Schwäbisch Hall gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Heidelberg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 168
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 28
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 163
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: Rechtsstreit anhängig
Leistungsmenge Berichtsjahr: 14
Leistungsmenge Prognosejahr: 21
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 168
Leistungsmenge Prognosejahr: 156
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 28
Leistungsmenge Prognosejahr: 26
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 163
Leistungsmenge Prognosejahr: 142
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 106,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 120,21 %
Pflegefachpersonen nein 86,94 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 132,96 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 129,79 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 117,77 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 117,84 %

Quartal Q2
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 108,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 121,95 %
Pflegefachpersonen nein 93,26 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 105,21 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 137,98 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 122,46 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 121,31 %

Quartal Q3
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 104,67 %
Pflegefachpersonen ja 96,74 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 150,63 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 115,14 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 115,08 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 103,49 %

Quartal Q4
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 109,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 119,38 %
Pflegefachpersonen ja 99,05 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 132,23 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 113,77 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 121,09 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 98 %
Anzahl Gruppe
141 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
85 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
64 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Beachtung des Themas in Jobinterviews
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zubereitung von Zytostatika und Antikörpern durch pharmazeutisches Personal
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Software zur Medikamentenanforderung und Dokumentation, Software für integrierte onkologische Therapieplanung und Zytostatikaherstellung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Einrichtungsinternes CIRS-System etabliert
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Eine Übersicht der aktuellen Studien ist auf der Homepage der jeweiligen medizinischen Fachabteilung hinterlegt.

Erläuterung

vorwiegend an der med. Fakultät der Universität Heidelberg

Erläuterung

Ansprechpartner: Prof. Thomas Wiesmann, Famulatur jederzeit möglich. PJ-Tertiale : Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie, Gynäkologie, Neurologie, Pädiatrie, Psychosomatik/Psychotherapie, Radiologie. Informationen unter: iak-klinikum.de/karriere-ausbildung/famulatur-praktisches-jahr

Erläuterung

Kooperation mit den Universitätskliniken Heidelberg, Dresden, Ulm, Rostock bei Studien

Erläuterung

Betreuung von Promotionsarbeiten durch habilitierte Chefärzte

Erläuterung

Short Stitch Studie (Monomax®)- Auswirkungen einer bestimmten Nahttechnik (Faszienverschluss im 6:1 Naht/Wundlängen-Verhältnis) auf Komplikationsraten bei Bauchoperationen.

Erläuterung

Mitherausgeberschaft bei der Zeitschrift "Gefäßchirurgie"

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

3 Jahre. Vertiefungsmöglichkeiten pädiatrische Versorgung, stationäre Akutpflege, ambulante Akut- und Langzeitpflege sowie stationäre Langzeitpflege werden angeboten.

Kommentar

insgesamt 4 Jahre. Ausbildung "Pflegefachfrau und Pflegefachmann" mit ausbildungsintegrativem Bachelor-Studium "Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften"

Kommentar

3 Jahre, neuer Ausbildungsgang seit 01.03.2024

Kommentar

Med. Technolog*innen Radiologie, 3 Jahre, in Kooperation mit dem Klinikum Stuttgart

N. N. derzeit in Abstimmung

übergreifend

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5001
Mail: ed.mukinilk-kaid@lepmet-nual.aerdna

Thomas Grumann

Klinischer Direktor, Prokurist

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5001
Mail: ed.mukinilk-kaid@nnamurg.samoht

Andrea Laun-Tempel

Referentin der Geschäftsführung, Ansprechpartnerin im Team "Ehrenamt und Engagement"

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5001
Mail: ed.mukinilk-kaid@lepmet-nual.aerdna

Heidrun Isenmann

Leitung Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement

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74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-4012
Mail: ed.mukinilk-kaid@nnamnesi.nurdieh

Martin Scheerer

Leitender Apotheker

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74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-4720
Mail: ed.mukinilk-kaid@rereehcs.nitram

Andrea Laun-Tempel

Referentin der Geschäftsführung, Ansprechpartnerin im Team "Ehrenamt und Engagement"

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5001
Mail: ed.mukinilk-kaid@lepmet-nual.aerdna

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791-7530
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Dorothea Lehmann

Pflegedirektorin

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-4021
Mail: ed.mukinilk-kaid@nnamhel.aehtorod

Werner Schmidt

Geschäftsführer

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74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5001
Mail: ed.mukinilk-kaid@tdimhcs.renrew

Thomas Grumann

Klinischer Direktor, Prokurist

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5005
Mail: ed.mukinilk-kaid@nnamurg.samoht

Stefan Schad

Geschäftsführer bis 31.12.2024

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5001
Mail: ed.mukinilk-kaid@dahcs.nafets

Georg Schmitz

Kaufmännischer Direktor

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5002
Mail: ed.mukinilk-kaid@ztimhcs.groeg

Stefan Schad

Geschäftsführer bis 31.12.2024, ab 1.1.2025 Werner Schmidt

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5001
Mail: ed.mukinilk-kaid@tdimhcs.renrew

Prof. Dr. med. Claus-Georg Schmedt

Ärztlicher Direktor

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall

Tel.: 0791 -753-5151
Mail: ed.mukinilk-kaid@tdemhcs.groeg-sualc

IK: 260811192

Standortnummer: 772437000

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 05.2027

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 04.2027